Release 16

Die Zukunft der Information: OpenText Release 16 – ohne Datensicherheit keine Geschäftssicherheit

Release16

Die digitale Transformation macht Unternehmen angreifbar für Cyber-Attacken. Die Liste der Opfer wächst Tag für Tag und auch digitale Branchengrößen bleiben nicht ungeschoren, wie aktuelle Angriffe auf Twitter, Netflix und Co. zeigen. Dabei werden die Übergriffe immer raffinierter, sind schwerer zurück verfolgbar und häufen sich. Waren Cyber-Attacken bislang oft nur ein lästiges Übel, sind sie heute allgegenwärtig und kosten viel Geld. Unter Beschuss geraten zunehmend auch mittelständische Unternehmen und damit das produzierende Herzstück der Industriegesellschaften. Auch Firmen in der DACH-Region bleiben nicht verschont. In Deutschland wurde laut einer Mittelstands-Studie der Wirtschaftsberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) jedes fünfte Unternehmen bereits einmal Opfer eines Cyber-Angriffs. Im Durchschnitt lag der entstandene Schaden bei 100.000 Euro. Im Einzelfall wurden Betriebe sogar mit Kosten in Höhe von einer halben Million Euro und mehr konfrontiert. Informationssicherung ist Chefsache Das Thema Netzsicherheit ist damit in den Führungsetagen angekommen. Umso erstaunlicher, dass sich Firmen laut der PwC-Erhebung nach wie vor häufig auf selbst gestrickte Sicherheitspakete verlassen und Schutzstrategien und -maßnahmen eher unstrukturiert ablaufen. Dabei muss Informationssicherheit nicht kostenintensiv sein, wenn sie einen risikoorientierten Ansatz verfolgt und sich in erster Linie auf die Verteidigung wesentlicher Unternehmenswerte konzentriert, schlussfolgern die Experten. Im deutschsprachigen Raum sind Industriespionage und die Absicherung von sensiblem Firmenwissen wie geistigem Eigentum) oder Kundendaten ein zentrales Thema. IT-Abteilungen stehen vor der Herausforderung die vertraulichen Informationen in digitaler Form zu schützen. Die Digitalisierung zwingt Firmen zu einem Perspektivwechsel, denn sie müssen Gefahren innerhalb und außerhalb des Unternehmens gleichermaßen im Blick haben. Firmen stehen rund um die Uhr unter Beschuss und Angreifer haben sich möglicherweise bereits längst im Netzwerk eingenistet. Akzeptieren müssen Betriebe auch, dass es „echte“ Risiken gibt, die niemals vollständig ausgeschlossen werden können. Mit anderen Risikoarten wiederum sollte man sich rechtzeitig vertraut machen, denn sie werden früher oder später mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit eintreffen. Wie kann ein digitales Unternehmen also festlegen, welche Risiken unbedingt ausgeschlossen werden sollen und wo man sich – nach reiflicher Abwägung – gegebenenfalls auf Konsequenzen einstellen will? Und wie können Firmen einen Schutzwall um ihre zentralen Systeme bauen? Schützenswerte Information identifizieren Aktuelle Untersuchungen belegen, dass in einer durchschnittlichen Organisation lediglich ein Prozent der gespeicherten Informationen wirklich kritisch ist. 69 Prozent der Unternehmensinformationen könnten hingegen ohne negative Folgen jederzeit gelöscht werden. Sprichwörtlich „alles“ aufzubewahren bedeutet einen höheren Bedarf an Speicherkapazität und höhere Kosten für Infrastruktur. Im Falle von Rechtsstreitigkeiten steigen zudem die Untersuchungskosten weil Inhalte aus einer Vielzahl von Quellen gesucht, überprüft und bewertet werden müssen. Und angesichts des dramatischen Anstiegs täglich produzierter Inhalte, ist dieser Ansatz weder praktikabel noch wirtschaftlich tragbar. Nicht jede Information ist gleichwertig produziert, und nicht jede Information birgt das gleiche Risikopotential. Die Rechtezuteilung im Enterprise Information Management (EIM) sichert den Informationszugang nach dem „Need-to-know-Prinzip“, das heißt es werden immer nur jene Zugriffsrechte vergeben, die für die Aufgabenwahrnehmung des Einzelnen notwendig sind. Mit einfacher Grundlagenarbeit das Restrisiko minimieren Je mehr Daten in einer Organisation gespeichert und verwaltet werden, umso größer ist das Risiko für Sicherheitslücken und Compliance-Verstöße. Um Informationen zu schützen, gilt es zunächst die fundamentalen Grundlagen perfekt umzusetzen. Die meisten Unternehmen vergessen, dass es im Thema Sicherheit in erster Linie um Grundlagenarbeit und die Konzentration auf das Wesentliche geht. Erstens: Mitarbeiter müssen geschult werden. Die Hälfte aller Sicherheitsvorfälle ist auf einen Mangel an Bildung und „naives“ Mitarbeiterverhalten zurückzuführen. Auch der aktuelle DsiN-Sicherheits-Monitor Mittelstand 2016, durchgeführt vom Verein Deutschland sicher im Netz e.V. gemeinsam mit der DATEV eG im Auftrag der IT-Gipfel Initiative der deutschen Bundesregierung, bestätigt eine mangelhafte Sensibilisierung und ein fehlendes Verantwortungsbewusstsein von Mitarbeitenden. Zweitens: Geräte und Systeme brauchen regelmäßige Updates. Ein Viertel der Sicherheitsrisiken geht auf das Konto von veralteter Hardware- oder Software-Ausstattung. Sind beispielsweise noch E-Mail Clients im Einsatz, die nachweislich anfällig sind? Drittens: Netzwerksysteme wollen geschützt sein. Ist die Netzwerkumgebung definiert und vor Zugriffen geschützt oder sind Zugangswege ungewollt offen? Die Reaktionszeit um Sicherheitslücken zu schließen, ist erfolgskritisch. Fazit: Zusammen mit dem Investment in eine Enterprise Information Management (EIM) Plattform machen diese einfachen Basismaßnahmen ein Unternehmen bereits zu 95 Prozent informationssicher. Mit Release 16 definiert OpenText ECM völlig neu EIM wurde entwickelt, um Informationen dort zu schützen, wo sie verwendet werden: direkt in der Applikation. Es bietet systemintegrierte Sicherheitsmechanismen wie Zugangskontrollen und ein Zugriffsberechtigungs-Management, Möglichkeiten zur Informationsprüfung sowie sicheren Datenaustausch. In der aktuellen Version unserer EIM-Plattform OpenText™ Release 16 wurden die Sicherheitsmaßnahmen noch einmal verstärkt. Die Nutzer- und rollenbasierte Sicherheit ist applikations-basiert. Zur Verbesserung des Datenschutzes sind ein erweitertes Zugriffsmanagement und Benutzer-Authentifizierung durch Active Directory und Upgrades zu Directory-Services erhältlich. Sowohl gespeicherte Daten als auch die Datenübertragung sind geschützt. Mit garantierter Netzwerksicherheit, operativer Sicherheit auf Basis von State-of-the-Art-Datenzentren und eingehaltenen Compliance-Standards thematisiert OpenText Governance und Compliance im Enterprise Content Management (ECM), aber es geht um weit mehr als das: Mit Release 2016 definiert OpenText ECM völlig neu. Hier (Englisch) erfahren Sie mehr über OpenText Release 16. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt. 

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Vom Kundenkontakt zu Erkenntnissen: EP1 erweitert OpenText Release 16

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Die digitale Transformation ist bei deutschen Unternehmen zum Top-Thema avanciert. Der Wille, den Betrieb durch Digitalisierung aller Geschäftsprozesse zu modernisieren und für die Industrie von morgen fit zu machen, ist vorhanden. Doch guter Wille allein reicht – wie überall – auch in diesem Fall nicht aus. Die Umsetzung scheitert in vielen Unternehmen an der fehlenden Strategie und konkreten Maßnahmen. Daten gäbe es in den Betrieben genug, doch keine geeigneten, einfach zu bedienenden Werkzeuge um sie effektiv zu nutzen. OpenText hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Tools zur Verfügung zu stellen, um Unternehmen den Weg in die digitale Zukunft zu ebnen. Seit 31. Oktober 2016 ist das Enhancement Pack 1 (EP1) für Release 16 verfügbar. EP1 ist die erste einer ganzen Reihe geplanter Erweiterungen für die derzeit umfassendste Enterprise Information Management (EIM) Plattform auf dem Markt: OpenText Release 16. Release 16 bildet als zentrale Plattform die strategische Basis für das OpenText EIM-Produktportfolio Hier wird der gesamte Informationsfluss verwaltet und analysiert – von der Kundenbindung bis hin zu wichtigen Einblicken in die Geschäftsentwicklung. Customer Experience Management, Business Network, Business Process Management und Enterprise Content Management sind damit in einer einzigen, voll integrierten Lösung vereint. Digital abgelegte Informationen lassen sich mit Discovery schneller entdecken. Integrierte Analytics ermöglicht tieferen und verwertbaren Einblick in den vorhandenen Content. Eine flexible Implementierung (in der Cloud, stationär oder hybrid) und die ständige Verbesserung und Erweiterung unserer Software-Lösungen unterstützen Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation. Unternehmen setzen nicht länger auf zentrale Datenbanken oder Datensammlungen aus verschiedenen (Social Media-)Quellen, sondern wollen möglichst schnell sofort verwertbare Erkenntnisse gewinnen. Aus diesem Grund entwickelt OpenText seine Lösungen für einen vollautomatisierten EIM-Prozess vom ersten Kundenkontakt bis zum Erkenntnisgewinn ständig weiter. Neben der Verbesserung des Informationsflusses im gesamten Unternehmen bietet EP1 auch zusätzliche Funktionen für unsere Experience, Content und Discovery Suiten. Mit der Digitalisierung entwickelten sich neue Formate und Kanäle zur Kundenkommunikation Um die Erwartungen ihrer Kunden zu erfüllen, müssen Organisationen heute zeitnahe, personalisierte und über den bevorzugten Kanal konsumierbare Nachrichten ausliefern. EP1 ermöglicht die Abstimmung stark personalisierter Inhalte in verschiedenen Prozessen und sorgt so für eine konsistente Kundenerfahrung. Erstmalig verfügt eine einzige Customer Experience Management (CEM) Plattform damit über einen derartigen Funktionsumfang. Mit ihrer flexiblen Verfügbarkeit (stationär, in der Cloud oder hybrid) erfüllt die erweiterte Experience Suite eine weitere wichtige Bedingung für echte digitale Transformation. OpenText begleitet und unterstützt die gesamte Customer Journey – von der Optimierung des Marketings bis zu Kundenkontaktprogrammen. Das stärkt die Kundenbindung und sorgt für bessere Erkenntnisse. Bereits mit den bestehenden CEM-Lösungen bietet OpenText ein flexibles und personalisiertes Customer Engagement auf höchstem Niveau. Unsere branchenführende Software für Customer Communications Management (CCM), Digital Asset Management (DAM) und Web Content Management (WCM) erleichtert die Multichannel-Kommunikation mit Kunden über diverse Endgeräte. Unsere Kunden erhalten mit diesem CEM der nächsten Generation neue Möglichkeiten, ihren Content noch individueller zu gestalten und Konversionsraten zu steigern. Mit EP1 haben wir unsere Vision von nahtlos ineinandergreifenden Anwendungen verwirklicht. Ihr Zusammenspiel in der OpenText Experience Suite schafft ein optimales Nutzererlebnis für Ihre Kunden. „Es ist beeindruckend, wie sehr sich OpenText auf seine Customer Experience Management Lösungen konzentriert“, erklärt Mark Fassbender, Global Head of Web Optimization bei Lexis Nexis. „Marketing-Experten investieren heute eine Menge Zeit und Geld, um die Customer Journey von Erstkontakt bis zum Wiederholungskauf oder der Abwanderung zu verstehen. OpenText verknüpft Berichte und Erkenntnisse aus allen wesentlichen Stadien der Customer Journey in einer voll integrierten Lösung. So entsteht ein besseres Verständnis dafür, welcher Content in welchem Kanal für welches Kundensegment in welchem Stadium der Customer Journey am besten funktioniert.“ Inhalte: OpenText Extended ECM (xECM) unterstützt Organisationen bei der Kontrolle des Informationsflusses innerhalb des Unternehmens und steigert die Produktivität aller Prozesse. Mit der Integration marktführender Applikationen in die Funktionalitäten des ECM-Systems bindet xECM Insellösungen an und vereinfacht den Informationsfluss. Mit EP1 werden die Integrationsmöglichkeiten mit spezialisierten Lösungen wie xECM für Salesforce®, xECM für SuccessFactors® oder der Anbindung von Process Suite (Englisch) noch einmal optimiert. Sämtliche Prozesse, die Informationen generieren, werden verknüpft, um systemübergreifende Compliance und Datensicherheit zu gewährleisten. Extended ECM für Salesforce optimiert den Erkenntnisgewinn über Kunden und rationalisiert den Vertrieb. Die Integration der Salesforce Cloud Services mit der OpenText xECM Plattform ermöglicht einfachen Zugriff auf ECM-Funktionen und alle Inhalte der Salesforce-Benutzeroberfläche. Über Extended ECM für SuccessFactors verwalten Sie alle Bereiche der digitalen Personalakte in SAP SuccessFactors. Die zentrale Ablage von digitalisierten Dokumenten und der gemeinsame Zugriff darauf gestalten Arbeitsabläufe effizienter und minimieren Compliance-Risiken bei HR-Prozessen. Process Suite für xECM dehnt die Einsatzmöglichkeiten von Enterprise Content Management auf alle Unternehmensbereiche aus und setzt Prozesse für mehr Erkenntnisgewinn, Effizienz und Durchsatz in den entsprechenden Kontext. Informationssuche: Der digitale Konsument treibt die Supply Chain an ihre Grenzen und darüber hinaus. Unternehmen sind zunehmend gefordert, sowohl externe gesetzliche Vorschriften als auch interne Governance-Richtlinien einzuhalten. EP1 ergänzt die Content Suite mit den Funktionen der Discovery Suite. Diese sorgen dafür, dass sich Geschäftsinformationen einfacher finden und nutzen lassen. Die Discovery Suite bietet Analytics für alle Unternehmensinhalte. Auf einer einzigen, voll integrierten Plattform stehen Business Intelligence Self-Services, Datenaufbereitung und Advanced Analytics für strukturierte und unstrukturierte Daten zur Verfügung. Das ermöglicht unseren Kunden, Datenanalysen effektiver einzusetzen – für maschinelles Lernen und interaktive Visualisierung bei Rechtsstreitigkeiten, bei Untersuchungen, der Erfüllung von Sorgfaltspflichten und für informiertere Entscheidungen. Unsere Kunden begrüßen die Funktionserweiterungen und verbesserten Integrationsmöglichkeiten von EP1. Markos C. Dolopikos, IT-Leiter der Black Sea Trade & Development Bank, lobt die neue, intuitive Benutzeroberfläche und die dokumentbasierten Workflows. Das User Interface hebt auch Rick Quarmby, Principal Knowledge Management Advisor bei Hydro Tasmania, hervor: „Die Extended ECM Plattform von OpenText bietet unserer Organisationen signifikante Vorteile. Die neue Benutzeroberfläche und die individuelle Suchfunktion kamen bei unseren Mitarbeitern besonders gut an.“ Wir bleiben bestrebt, unseren Kunden weitestgehend skalierbare, sichere, flexible und durchdacht aufgebaute Software-Pakete zu liefern. Dabei nutzen wir die Vorteile der Cloud für unsere Produkte und haben das erklärte Ziel zur führenden EIM-Cloud zu werden. EP1 unterstützt die Automatisierung des gesamten EIM-Prozesses vom Kundenkontakt bis zum Erkenntnisgewinn durch bessere Verfügbarkeit in der Cloud und umfangreiche Funktionserweiterungen. Zusätzlich wurde auf weitreichende Integrationsmöglichkeiten Wert gelegt. Wir betrachten OpenText Release 16 als EIM-Plattform der Zukunft und als zentralen Faktor für den Erfolg unserer Kunden. Darum werden wir in naher Zukunft eine Reihe von Erweiterungen auf den Markt bringen. EP1 ist die erste einer ganzen Reihe von spannenden Innovationen für Release 16, die wir in den nächsten Monaten vorstellen werden. In unserem Blog erfahren Sie zuerst davon. Weitere Informationen zu EP1 finden Sie in der Pressemitteilung. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt. 

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Gartner Magic Quadrant for ECM 2016: OpenText erneut als Marktführer ausgezeichnet

Der digitale Wandel soll es Unternehmen ermöglichen, ihre Geschäftsprozesse effizienter, schneller und fehlerfreier abzuwickeln. Das Durchforsten von Papierstapeln wird zum Finden in der Datenbank. Dokumente wie Angebote, Rechnungen oder Auftragsbestätigungen bilden die Basis der Digitalisierung eines Betriebs. Und Enterprise Content Management (ECM) Systeme managen, sichern und vernetzen Informationen unternehmensübergreifend. Bei den großen Unternehmen und Konzernen ist diese Botschaft mittlerweile angekommen. Der Transformationsprozess nimmt Fahrt auf. Auch kleine und mittlere Betriebe werden sich dieser Entwicklung über kurz oder lang stellen müssen. Kein Unternehmen kann sich auf Dauer Wettbewerbsnachteile durch „Datenfriedhöfe“ leisten. Doch ein zukunftsorientiertes ECM-System muss ständig weiterentwickelt werden. Zum 13. Mal in Folge wurde OpenText zum Marktführer im Gartner™ Magic Quadrant für Enterprise Content Management gekürt. In der rapiden Veränderungen unterliegenden Software-Branche jedes Jahr wieder zu den Branchenführern zu gehören, ist eine reife Leistung. Trends tauchen auf und verschwinden wieder, neue Technologien verdrängen bekannte Standards, alternative Geschäftsmodelle entstehen. Mit der Zeit verändern auch die Endanwender ihr Verhalten und ihre Vorgehensweisen. Die Entwicklung von richtungsweisenden Enterprise Content Management (ECM) Lösungen über all die Jahre bedeutet also einen enormen Erfolg für unser Unternehmen. Nicht zuletzt deshalb freut uns die erneute Auszeichnung durch die renommierten Analysten von Gartner sehr. Dieses Jahr bedeutet uns die Auszeichnung durch den Gartner Magic Quadrant for ECM besonders viel. Der strenge Evaluationsprozess bezog sich in der Hauptsache auf die Realisierbarkeit (Ability to Execute) und Zukunftsfähigkeit (Completeness of Vision) der neuen OpenText™ Content Suite 16 (Englisch). Wir steuern also geradewegs auf unser Ziel zu: Eine neue Generation von ECM-Lösungen bereitzustellen, genau abgestimmt auf die Anforderungen digitaler Organisationen. ECM überdenken – ECM-Erfolge neu definieren Ausschlaggebend dafür ist unsere Überzeugung, dass ECM vollkommen neu definiert werden muss. Gestrige ECM-Konzepte werden den Anforderungen der Unternehmen von Morgen nicht gerecht. Eine ECM-Plattform als reines Endlager zur Datenspeicherung und Compliance-Sicherung zu betrachten, ist nicht mehr zeitgemäß. Digitale Unternehmen und deren Wissensarbeiter erwarten heute deutlich mehr von einer Technologie: Die einfache und unkomplizierte Zusammenarbeit wird zum Erfolgskriterium. Durch immer stärker dezentralisierte Business-Anwendungen entstanden Insellösungen voll wertvoller Daten, die nun für einen ungehinderten Informationsfluss miteinander verbunden werden müssen. Eine neue Generation von ECM-Technologien muss genau das ermöglichen. Die neuen Technologien haben die Kapazitäten zur gemeinsamen Bearbeitung von Daten, um zum Unternehmensstandard für Zusammenarbeit zu werden. Dank ihrer umfassenden Integrationsmöglichkeiten dienen sie als zentraler Informationsknotenpunkt. Sie nutzen Metadaten, um die richtige Information im richtigen Kontext zur richtigen Zeit an die richtige Person zu liefern und steigern so die Produktivität. Die Einhaltung von Risikomanagement- und Sicherheitsrichtlinien erfolgt dabei automatisch. Diese neue Betrachtungsweise von ECM ist von zentraler Bedeutung. Wir denken, dass deshalb auch Gartner seine interne Definition einer effektiven ECM-Plattform auf die heutige digitale Welt angepasst hat. Infolgedessen weist der Gartner Magic Quadrant 2016 nur noch vier Marktführer aus – zwei weniger als in den Jahren zuvor. OpenText ist stolz darauf, auch in dieser neuen Ära des Information Management zu den Branchenführern zu gehören. Unabhängig vom aktuellen Status Ihres ECM liefern Berichte von Analysten wertvolle Erkenntnisse über den Entwicklungsstand der Branche und detaillierte Analysen aller namhaften Anbieter. Das macht sie zur Pflichtlektüre für alle, die sich mit ECM beschäftigen. Sie können diese Berichte (Englisch) hier, hier und hier herunterladen. Und dann gehen Sie mit der OpenText™ Content Suite (Englisch) selbst auf ECM-Erfolgskurs. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Scheitern Ihre Anwendungsentwicklungen vielleicht an einer „Sprachbarriere“?

Anwendungsentwicklung

Die Aufgabenverteilung zwischen IT und Business-Bereich in der Anwendungsentwicklung war früher eindeutig. Business definiert die Anforderungen, IT setzt um, Business testet, IT optimiert. Ein Prozess, der heute viel zu zeitaufwändig geworden ist. Die Digitalisierung verlangt immer kürzer Entwicklungszeiten für Applikationen. Das erfordert neue Methoden wie ITIL (IT Infrastructure Library) und DevOps (ein Prozessverbesserungs-Ansatz aus den Bereichen Softwareentwicklung und Systemadministration), um die Unternehmens-IT und damit die Applikationsentwicklung fit für die Zukunft zu machen. Dass sich die Implementierung neuer Entwicklungsprozesse auszahlt, zeigen die Ergebnisse einer Studie von TNS aus dem Jahr 2015. So gaben 43 Prozent der befragten Unternehmen an, sie hätten dank DevOps die IT-Kosten gesenkt. 39 Prozent berichteten von mehr Innovationen, 41 Prozent von größerer Anwendungsstabilität. Doch die Zusammenarbeit von IT und Betrieb ist nicht ganz so einfach, wie es auf dem Papier klingt. Der Einsatz eines Produktmanagers als Schnittstelle steigert die Effizienz des Entwicklungsprozesses und reduziert die Kosten einer Anwendungsentwicklung. Aber die Ansprüche an die Produktmanager sind hoch, müssen diese doch die Bedürfnisse von IT und Business gleichermaßen verstehen können. Eine seltene Kombination an Fähigkeiten und daher oft keine echte Alternative. Doch immer mehr Unternehmen setzen neue Schwerpunkte bei der Anwendungsentwicklung. Statt des eigentlichen Geschäftsprozesses stehen nun die mit einer Applikation erzeugten oder verwalteten Daten im Mittelpunkt. Was durchaus sinnvoll ist – schließlich muss erst einmal feststehen, WAS man tun will, bevor man festlegt WIE das geschehen soll. (Sie würden ja auch nicht nach dem WEG fragen, bevor Sie überhaupt wissen, WOHIN Sie wollen … oder?) Die größte Herausforderung dabei ist die „Sprachbarriere“ innerhalb des Unternehmens. Business-Experten legen das „WAS“ fest, die IT-Spezialisten das „WIE“ – und keiner versteht den anderen. Leider verzögern diese Sprachbarrieren die Entwicklung und Implementierung von neuen Anwendungen für Prozesse oder Geschäftsfälle meist deutlich. Bisher sollten vor allem BPM (Business Process Management) Lösungen alle Beteiligten an einen Tisch bringen und für eine gemeinsame Sprache sorgen. Eine Entwicklungsumgebung, die den Bedürfnissen beider Seiten entspricht, kann diese Forderung heute tatsächlich erfüllen. Damit sich Business-Experten und IT-Fachleute verständigen können Process Suite 16 (Englisch) überwindet die Sprachbarriere. Die intuitiv gestaltete Entwicklungsumgebung verfügt über eine Drag-and-Drop-Benutzeroberfläche. Ihre Business-Experten sind damit direkt am Entwicklungsprozess beteiligt. Auch die IT-Unterstützung findet im Bedarfsfall in derselben Entwicklungsumgebung statt. Die direkte Kommunikation beschleunigt die Fertigstellung und sorgt für den Erfolg einer Applikation. OpenText ermöglicht die gemeinsame Arbeit an Geschäftsprozessen durch einen innovativen Low-Code Ansatz zur Anwendungsentwicklung. Process Suite 16 bietet Case Management-Lösungen und unterstützt zudem ein informationsorientiertes Design. Unabhängig davon, wer eine Applikation gestaltet, kann diese nun auf den zu verwaltenden Informationen oder Assets aufbauen. Wie der Prozess technisch aussehen muss, ist nicht mehr relevant. Business-Experten bevorzugen diesen Ansatz. Indem Sie sie direkt in die Anwendungsentwicklung einbinden, kommt es im Laufe des Entwicklungsprozesses zu weniger Missverständnissen. Das spart Zeit und Ressourcen. Zusätzlich senkt die Beschränkung der notwendigen komplexen (und daher teuren) Quellcodes auf ein Minimum auch die Gesamtkosten einer Anwendung. Als Ergebnis erhalten Sie eine Plattform zur Anwendungsentwicklung, die das Einführen neuer Applikationen beschleunigt, Update- und Anpassungsprozesse vereinfacht und zum Experimentieren einlädt. Alles in einer „Sprache“, die sowohl Business- wie IT-Fachleute verstehen und „sprechen“ können. Sie möchten mehr darüber wissen, wie Sie mit Process Suite 16 (Englisch) Sprachbarrieren in der Anwendungsentwicklung vermeiden können? In diesem Whitepaper der Digital Clarity Group (Englisch) erfahren Sie mehr über Entitäten-Datenmodellierung (Englisch).

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Die Zukunft der Information: Höchste Zeit für ein Umdenken bei ECM

customer experience

Das Enterprise Content Management (ECM) hat sich weiter entwickelt. Längst geht es um mehr, als das Steuern und Kontrollieren von Informationen. In zunehmend digitalisierten Arbeitsumgebungen soll ECM die Zusammenarbeit fördern, die Produktivität steigern, und basierend auf Unternehmensinformationen wertvolle Erkenntnisse liefern. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde die OpenText Content Suite 16 (Englisch) umfassend überarbeitet und mit verbesserten Features ausgestattet. Wir haben den Leistungsumfang der OpenText Content Suite 16 (Englisch) ausgebaut. Folgendes ist enthalten: Verknüpfte Arbeitsbereiche verbinden: Workspaces verbinden das Content Management mit Geschäftsprozessen und verändern damit das Konzept von ECM grundlegend. Die Vereinheitlichung von Insellösungen und eine verbesserte Zusammenarbeit stellen sicher, dass aus der Vernetzung echter Mehrwert entsteht. Neues Content Server User Interface (UI): Das neue intuitive UI der OpenText Content Suite und Extended ECM basiert auf Responsive Design. Es gestattet rollenbasierte Ansichten, erlaubt den Zugriff auf zuletzt bearbeitete Dokumente und bietet etliche weitere Features, die Anwender produktiver machen und eine bessere Zusammenarbeit ermöglichen. Unsere neue Nutzeroberfläche ermöglicht durch ein vernetztes und konsistentes Nutzererlebnis ein tieferes Engagement und erhöht die Sicherheit mit rollenbasierten Zugriffsrechten auf Informationen. Analytics Integration: Die Suiten-übergreifende Integration von Analytics ermöglicht Echtzeit-Abfragen und Massen-Downloads von Daten aus OpenText ECM-Lösungen für tiefere Einblicke und detaillierte Geschäftserkenntnisse. Integration von „Social“-Formaten: Ein durchgängiges Lifecycle Management von neuen innovativen Content-Formaten (wie Social Media) mit erweiterten Möglichkeiten für Anwender zur Interaktion und gemeinsamer Content-Optimierung sowie eine angereicherte Suchfunktion stärken das Engagement und gewährleisten die Sicherheit und den Schutz von Geschäfts- und IP-Informationen. Enterprise Search mit InfoFusion: Frei skalierbare, sichere und berechtigungsbasierte Suchanfragen für Inhalte aus unterschiedlichen Enterprise Systemen aufbauend auf Content-Analyse und personenbezogener Identifikation von Informationen (Personally Identifiable Information (PII) Identification). Das aktuelle Release der OpenText Content Suite beinhaltet außerdem eine automatische Klassifizierung für große Archivierungsprojekte, einen integrierten HTML-5-Viewer, Drag-and-Drop-E-Mail-Support, Dashboard-Reporting sowie erweiterte Compliance- und Sicherheitsfunktionen. Die Suite ist zudem mit OpenText CORE integriert. Damit wird das Teilen von Dokumenten und die externe Kollaboration in der Cloud zu einer natürlichen Erweiterung der OpenText Content Suite-Umgebung. Es ist an der Zeit, ECM zu überdenken Die OpenText Content Suite 16 (Englisch) geht weit über eine verlässliche Informationssicherheit hinaus. Mit Enterprise Search, umfassender ERP- und Analytics-Integration sowie der Verfügbarkeit in der Cloud können unsere Kunden ihre Produktivität steigern und gleichzeitig Kosten senken. Die OpenText Content Suite 16 (Englisch) hat alles, was Unternehmen brauchen, um ihre Firmendaten zu kontrollieren und zu schützen. Ist dieses Ziel erreicht, lassen sich Informationsprozesse effizient digitalisieren. Erfahren Sie mehr: www.opentext.com/16 (Englisch) Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: Release 16 – mit kognitiven Systemen klügere Entscheidungen treffen

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Etwas mehr als ein Jahrzehnt ist seit dem Einleiten der digitalen Revolution vergangen. Es hat sich viel getan, seit es im Jahre 2002 erstmals möglich war, mehr Informationen digital als analog zu speichern. Cloud-Computing, Mobile, Big Data/Analytics und Social-Media-Technologien sind längst keine Silicon Valley Start-up-Ideen mehr. Diese technischen Standards sind heute auch aus der traditionellen Unternehmenslandschaft in der DACH-Region nicht mehr weg zu denken, und die nächste Entwicklungsstufe kündigt sich bereits an. IDC-Chefanalyst Frank Gens spricht in der aktuell vorgelegten IDC-Jahresprognose 2017 von einem Wendepunkt für den globalen ITK-Markt, denn aus Projekten und Initiativen sei inzwischen strategische Notwendigkeit geworden, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen langfristig zu sichern. Die Durchdringung und Verbreitung von Technologien der sogenannten Dritten Plattform wird viel schneller als allgemein erwartet von Unternehmen übernommen und die digitale Transformation schreitet folglich schneller voran als bislang angenommen, prognostiziert IDC weiter. Unter den Top-10 Trends der IT-Marktforschungs-Spezialisten findet sich neben der Evolution von Kerntechnologien und dem wachsenden Investitionsvolumen in den ITK-Bereich ein Zukunftssegment: Als Innovationsbeschleuniger nennen die Experten neben künstlicher Intelligenz (KI), Augmented Reality/Virtual Reality (AR/VR) und Security-Systemen der nächsten Generation in erster Linie kognitive Systeme. Das Zeitalter der Maschinenkommunikation hat begonnen Mit Release 2016 antizipiert OpenText diesen Trend und erweitert die etablierte Enterprise Information Management EIM Plattform um zahlreiche kognitive Systemkomponenten. Damit können Kunden tiefere Einblicke und Erkenntnisse aus ihren Firmendaten gewinnen und diese mit Datenbeständen von Dritten verknüpfen. Die neue OpenText Analytics Suite setzt Instrumente wie Sprachauswertungen und Argumentations-Analysen ein. Mit Release 16 werden die Maschinen sprichwörtlich zum Leben erweckt, und sie beginnen mit einander zu kommunizieren. Einige ausgewählten Beispiele illustrieren, wie durch Einsatz von Analyseinstrumenten in einem sicheren EIM unstrukturierte Informationen und externe Quellen ausgewertet und in erkenntnisreiche Fakten und wertvolle Empfehlungen umgewandelt werden können. Der Wahlmonitor – Election Tracker ´16 Die US-Wahl ist Geschichte. Unser Election Tracker ’16 (Englisch) jedoch nicht. Diese einfache informationsbasierte App lieferte deutlich detailreichere und aussagekräftigere Erkenntnisse zu den Kandidaten, als herkömmliche Umfragedaten. Die App durchsuchte und verarbeitete dafür hunderte von Online-Medien weltweit und rund um die Uhr. Die gewonnenen Daten vermittelten so ein stets aktuelles Stimmungsbild und ließen zusätzliche Informationsstränge in die Auswertung einfließen. Interaktive Dashboards und Schaudiagramme zeigten Entwicklungstrends und Stimmungsschwankungen auf und gaben ein ganzheitliches Bild der Kandidaten-Performance. Berücksichtigt man den signifikanten Einfluss politischer Personalentscheidungen auf die Geschäftsentwicklung ganzer Industriezweige oder gar einzelner Firmen in der heutigen Zeit, so wird deutlich dass der Wahlmonitor auch für die anstehenden Bundestagswahlen 2017 in Deutschland eine interessante Informationsquelle sein könnte. Frühwarnsystem für Pandemien und Katastrophen – Find H1N1 Die kanadische Gesundheitsbehörde setzt auf die OpenText Applikation Find H1N1. Täglich werden bis zu 20.000 Medienartikel durchforstet, um daraus ein Frühwarnsystem für den Ausbruch von Krankheiten und anderen Katastrophen zu generieren. Das System durchsucht öffentlich zugängliche unstrukturierte Datenquellen im World Wide Web und überführt diese in ein Reporting, dass von einer sogenannten „Cognitive Engine (CE)“ erhoben wird. Tausende von Gefahrenherden und Risiken werden regelmäßig überwacht: Vom Schweinegrippe-Virus H1N1 in Kanada über Waldbrände in Kalifornien bis zu Pestvorfällen in Afrika. Das kognitive System hilft Behörden dabei selbst kleinste Gefahrenherde aufzuspüren, zu quantifizieren und nachzuverfolgen, um damit das Wohlergehen der Bevölkerung zu sichern. Intelligente Geschäftsprozessanalysen – Intelligent BPM Für die Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen in Unternehmen sind kognitive Systeme in Zukunft unverzichtbar. Die OpenText Anwendung Intelligent Business Process Management (BMP) ist darauf ausgerichtet Prozessauswertungen serienmäßig zu fahren. Aus zehntausenden von Prozessen werden Fälle gefiltert, wo Prozesse stagnieren oder unterbrochen sind, mögliche Engpässe lokalisiert und Prioritätsprozesse identifiziert, um diese zu beschleunigen. Die Applikation spürt zudem die Prozesse, die sich zur Automatisierung eignen. Und das ist nur eine kleine Auswahl von Anwendungsbeispielen, wie Intelligentes Geschäftsprozess-Management effizienzsteigernd eingesetzt werden kann. Die Möglichkeiten der kognitiven Systeme in Release 2016 sind schier unendlich. Mit der Markteinführung der kognitiven Plattform Magellan (Englisch) bewegt sich OpenText über Analytics hinaus hin zu kognitivem Lernen und künstlicher Intelligenz und öffnet seine EIM-Plattform für Algorithmen von Drittanbietern. Hier erfahren Sie mehr über OpenText Release 16. Dieser Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt. 

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Warum Unternehmen eine Plattform für das Informationsmanagement brauchen

Enterprise Information Management

Was das Smartphone mit OpenText Release 16 zu tun hat Bald ist es zehn Jahre her, dass Steve Jobs das erste iPhone der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Niemand hätte am 9. Januar 2007 gedacht, dass dieses „Handy“ die Welt der IT revolutionieren würde. Legendär ist der Spott, mit dem Steve Ballmer von Microsoft das neue Gerät damals bedachte. Und doch kam alles ganz anders. Es sollte den Beobachtern erst sehr viel später dämmern, was für eine geniale Idee hinter dem iPhone steckte: Statt eines neuen, smarteren Handys hat Apple damals in Wahrheit eine Computing-Plattform für die Hand- oder Westentasche erschaffen. Und ganze Heerscharen von Entwicklern befriedigen seither zusammen mit dem Hersteller jedes vorstellbare oder unvorstellbare Spezialbedürfnis der Anwender mit einer darauf abgestimmten App. Damit wurde das Smartphone und seine Nachahmer von anderen Herstellern zur Steuerungszentrale des digitalen Lebens. Nichts ist mehr wie früher Smartphones haben nicht nur die Art und Weise der privaten IT-Nutzung, sondern auch die Erwartungen an die Unternehmens-IT grundlegend verändert. Alles muss schnell und auf Knopfdruck verfügbar sein, alles hat mit allem vernetzt zu sein und alles muss auch mobil zur Verfügung stehen. Die bisherigen Antworten auf diese Herausforderungen für die Unternehmens-IT – insbesondere Cloud-Angebote für Software, Platform und Infrastructure as a Service – überzeugen, zunächst aber nur in technischer und funktionaler Hinsicht. Denn sie lösen die damit verbundenen geschäftlichen Aspekte nur unzureichend. Diese lauten: Kontrolle über Inhalte und Prozesse, Rechts- und Datensicherheit sowie Schutz persönlicher Daten und des geistigen Eigentums. All diesen Herausforderungen – technisch, funktional, geschäftlich – gemeinsam ist die Tatsache, dass sie nur zu meistern sind, wenn die damit verbundenen Unternehmensinformationen unabhängig von ihrem jeweiligen Format sauber verwaltet werden. Eine notwendige Voraussetzung hierfür ist, dass sie digital vorliegen. Trends wie Industrie 4.0, das Internet der Dinge und die Digitalisierung allgemein helfen dabei. Informationen, nicht nur Daten Alle Firmen sind Informationsunternehmen. Doch rund 80 Prozent aller Unternehmensinformationen sind unstrukturierter Natur, liegen also in Form von Office-Dokumenten, CAD-Zeichnungen, Wartungsberichten, Social-Media-Beiträgen, E-Mails, Verträgen und Zusatzvereinbarungen, Präsentationen, Audio- und Videodateien, Bewerber- und Mitarbeiterphotos etc. vor. In digitalen Unternehmen sind nicht mehr die ERP-Daten der Haupttreibstoff, sondern sämtliche digitalen Informationen, also auch die unstrukturierten Informationen und immer mehr die Maschinendaten. Um all diese Informationen zusammenführen und miteinander korrelieren zu können, bedarf es einer Plattform für Informationsmanagement, im Idealfall auch über Unternehmensgrenzen hinweg und entlang kompletter Wertschöpfungsketten. Eine Plattform für Unternehmensinformationen Das ist es, was Smartphones und OpenText gemeinsam haben: Sie sind beide Plattformen. Und als Plattform für unternehmensweites Informationsmanagement greift OpenText™ Release 16 die geänderten Erwartungen an die IT – schnelle Verfügbarkeit, flexible Bereitstellung, einfache Bedienbarkeit, Skalierbarkeit, Entwickler-Ökosystem, Lösungsvielfalt für alle möglichen Anwendungsfälle – auf und erfüllt sie für die Welt der unstrukturierten Informationen. OpenText Release 16 bietet anwendungsübergreifende Dienste wie OCR, Sicherheit oder Workflow, darüber hinaus aber fünf Lösungssuiten für Analytics, Enterprise Content Management, Geschäftsprozessmanagement (BPM), Customer Experience Management – das sind Funktionalitäten und Prozesse, die einen direkten Kontakt zum Endkunden beinhalten – und Business Network, ein B2B-Marktplatz zum automatisierten Austausch von Informationen über Unternehmens- und Systemgrenzen hinweg. Alle fünf Lösungssuiten sind miteinander integriert und werden in enger Abstimmung untereinander weiterentwickelt. Hinzu kommen Werkzeuge und Schnittstellen für Entwickler, die zusätzlich zu den bereits vorhandenen Funktionalitäten ein EIM-Ökosystem bilden und jede Art von Spezial-App einfach und schnell erstellen und bereitstellen können. Unternehmen können diese Plattform und ihre Anwendungen im eigenen Rechenzentrum implementieren, aus der Cloud beziehen oder in Form hybrider Umgebungen nutzen – und dies alles natürlich sicher und rechtskonform. Genau das ist es, was digitale Unternehmen für ihre künftigen Geschäftsmodelle benötigen. Wenn Sie mehr über Release 16 erfahren möchten, können Sie sich hier das Whitepaper für Release 16 herunterladen (Englisch).

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Die Zukunft der Information: EIM – eine zentrale Datenquelle

EIM

Es spielt keine Rolle, wie groß eine Organisation ist oder aus welcher Branche sie kommt: wer heutzutage geschäftlich erfolgreich sein will, braucht Daten. Ob Versicherungsfälle, Fertigungsaufträge, Verträge, der E-Mail-Verkehr von Unternehmen, Strategiepräsentationen oder die elektronische Rechnungsstellung – große und kleine Unternehmen handeln auf Basis von Informationen und diese liegen sowohl strukturiert wie unstrukturiert vor. Strukturierte Daten werden in ERP-Systemen vorgehalten. Diese Daten werden in festgelegten Formaten wie Spreadsheets oder relationalen Datenbanken gespeichert. ERP-Tools beruhen auf einem gemeinsamen Datenmodell für End-to-End-Prozesse, wie sie im Finanz- und Personalwesen, dem Lieferketten-Management und ähnlichen Prozessen zu finden sind. Diese Prozesse stützen sich auf große Datenmengen. Bei unstrukturierten Informationen handelt es sich dagegen um Konversationen, die sich rund um diese Daten abspielen. Sie finden sich in archivierten Lieferantenrechnungen, Spesenberichten, Empfangsbestätigungen, Präsentationen, Faxen, Memos, E-Mails, Social Media-Konversationen, Videos und vielen anderen Informationsquellen. Genau diese nicht systematisierten Informationen sind schwer zugänglich. Und sie sorgen für ein gewaltiges Datenaufkommen, dass heute 80 Prozent der Daten in Unternehmen umfasst. In einer digitalen Wirtschaft werden all diese Daten zu einer ganz neuen Währung. Aber wer von ihrem Wert profitieren will, muss sie finden, verwalten, teilen, schützen und verstehen. Die extreme Vernetzung, größere Bandbreiten, zunehmende Mobilität und bahnbrechende Technologien tragen dazu bei, dass heute ein schneller und unmittelbarer Zugriff auf Informationen erwartet wird. Die unternehmensübergreifende Integration unstrukturierter wie unstrukturierter Daten ist eine Herausforderung für alle Unternehmen Unterschiedliche Systeme und Abteilungen haben Einfluss auf das Datenvolumen, das durch sie fließt. Eine integrierte EIM-Plattform sorgt dafür, dass Informationen sicher und ungehindert durch ein Unternehmen fließen und als Wertschöpfungsnetzwerk auch Partnern, Lieferanten und Kunden zugänglich sind – lokal vor Ort und in der Cloud. EIM ermöglicht als zentrale Datenquelle jedem Unternehmen einen konsolidierten Einblick in seine Informationen, Ressourcen, Business-Netzwerke und Kunden. Wenn sich ihre Daten – gespeist aus Hunderten von Formaten und tausenden Quellen – an einem zentralen und sicheren Ort befinden, sind Unternehmen in der Lage, technologische Fortschritte zu integrieren und sich weiter zu entwickeln. Sie verstehen vorhandene Informationen besser und gewinnen tiefere Einsichten aus ihren Daten. Eine zentrale und einheitliche Datenquelle sorgt für ungehinderten Informationsfluss von einem Kontext zum anderen, vom Bedarf zum Ergebnis, von der Chance zum Erfolg. Erkenntnis, Tempo und Agilität gehören zu den Schlüsselfaktoren im heutigen Wettbewerb. Und sie sind Kernelemente einer integrierten digitalen Plattform wie OpenText Release 16 (Englisch). Informationsgetriebene Unternehmen wissen, dass sie sich auf uns verlassen können. Dieser Text wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: OpenText Release 16 – Digitale Information Governance

Information Governance

Mit der fortschreitenden Digitalisierung wird das Thema Information Governance, der verantwortungsvolle Umgang mit Informationen in IT-Systemen, zu einer essentiellen Notwendigkeit für Unternehmen und steht auch in Deutschland auf der Agenda. Informationen gehören in einer digitalen Wirtschaft zu den wertvollsten Betriebsmitteln. Information Governance steht dabei für einen ganzheitlichen Ansatz zur Verwaltung von Unternehmensinformationen. Um diese den Personen im Unternehmen zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, und um Datenkonformität sicherzustellen, müssen Prozesse implementiert sowie Rollen, Kontrollmechanismen und Metriken definiert und eingeführt werden. Information Governance macht Unternehmen agiler und sorgt dafür, dass Compliance-Vorgaben eingehalten werden. Und das ist wichtiger denn je. Studie zeigt: Führungskräfte sorgen sich um die Sicherheit im Cyberspace Über die Hälfte (rund 61 Prozent) des Führungspersonals in Unternehmen macht sich Sorgen um die Sicherheit im Cyberspace, wie eine aktuelle PWC-Studie ermittelte. Die Anfang Juli 2016 vom EU-Parlament verabschiedete Richtlinie für Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS) zeigt, dass sich auch Gesetzgeber vermehrt mit diesem Thema auseinander setzen. Doch neue Gesetze, Vorschriften und Regelwerke vereinfachen Information Governance nicht zwangsläufig. Die regulatorischen Rahmenbedingungen weltweit sind äußerst komplex. In jeder Branche sind Unternehmen branchenspezifischen Vorschriften und Standards unterworfen und müssen regionale oder nationale Gesetze und Regeln berücksichtigen. Parallel zum digitalen Fortschritt wachsen auch die Bedenken hinsichtlich Betrug, unethischem Verhalten und Datensicherheit. Das Wachstum in den Bereichen Big Data, Social Media und Cloud Computing sowie der steigende Einsatz mobiler Endgeräte machen Information Governance für das Top-Management zur unabdingbaren Notwendigkeit. Schätzungen zufolge werden in den regulierten Branchen an die 20 Prozent der CIOs ihren Job verlieren, weil sie nicht für entsprechende Information Governance gesorgt haben. Governance und Compliance werden künftig zu noch größeren Herausforderungen. Es gilt, Daten, Menschen und Prozesse in neu entstehenden digitalen Technologien miteinander zu verbinden. Wenn Informationen den digitalen Wandel vorantreiben sollen, müssen sie gemanagt werden. Führungskräfte und IT-Experten sind gefordert, eine Strategie für Digitale Information Governance zu entwickeln und umzusetzen. In einer globalisierten Wirtschaft wirken sich Regulierungsvorschriften noch stärker aus Viele Unternehmen haben kaum Kontrolle darüber, welche Daten von den operativen Systemen im Rahmen der Geschäftsprozesse aus Compliance-Gründen und zur rechtlichen Absicherung gesammelt werden. Um auch künftigen gesetzlichen Anforderungen zu genügen, sind Investitionen in die IT erforderlich. Governance bedeutet jedoch mehr als das Einhalten von Regularien. Es geht auch darum, bessere Arbeitsabläufe zu entwickeln. Richtig implementiert deckt Information Governance als Teil einer Enterprise Information Management (EIM) Plattform den Wert von Informationen auf und trägt zu einer besseren operativen Performance bei. OpenText Release 16 bietet noch umfassendere Funktionen für Governance und Compliance. In unserer OpenText Cloud haben wir Datenzonen eingerichtet, die lokale gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen berücksichtigen. Standardisierung und Regulierung nehmen immer mehr zu. Wir arbeiten deshalb daran, sämtliche Vorschriften abbilden zu können – von SOC 1 und SOC 2 (Regeln zur Berichterstattung für die Kontrollmechanismen von Service-Organisationen) über PCI DSS (Datensicherheitsstandard für Kreditkartentransaktionen) bis zu HIPAA und EHR (Datensicherheitsstandards im Gesundheitswesen). Diese strategische Entscheidung konnten wir treffen, weil wir in unserer eigenen Cloud operieren. Das neue Release ist daher nicht nur eine Investition in unsere Infrastruktur, um auch künftige Vorschriften und Standards einhalten zu können. Es ist eine Investition in Information Governance, Information Compliance und Datensicherheit. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: OpenText Suite 16 – von Engagement zu Erkenntnissen

Die OpenText Suite 16 besteht aus vier Enterprise Information Management (EIM) Suiten: Content Suite, Process Suite, Experience Suite und Analytics. Jedes Softwarepaket enthält ein Set von integrierten Produkten und kann entweder lokal, als Abonnement in der OpenText Cloud oder als Managed Service eingesetzt werden. Wir haben auch mehr als ein Jahr Arbeit in die durchgehende Integration von Analytics-Tools in OpenText Release 16 gesteckt Unser erklärtes Ziel: Wir wollten alle Softwarepakete mit Analysefunktionen ausstatten, damit Sie aus Ihren Unternehmensdaten nützliche Erkenntnisse gewinnen können. Zusätzlich bieten wir ein eigenes Paket mit integrierbaren Analyse-Tools für detailliertere Auswertungen. Neben den EIM-Softwarepaketen enthält dieses Release auch AppWorks™ – eine Entwicklungsplattform für IT-Organisationen, die den Prozess von der Anforderungsspezifikation bis zur fertigen Lösung beschleunigt. Damit unsere Kunden ihre Unternehmensdaten noch umfassender regulieren können, erfasst OpenText Release 16 jetzt den Informationsfluss weiterer Prozesse, zum Beispiel Bestelleingang-Disposition, Erstellung-Verbrauch, Beschaffung-Bezahlung und Ereignis-Auswirkung. Mit über 1.000 Integrationsschnittstellen ist die OpenText Suite 16 die derzeit am stärksten integrierte digitale Plattform am Markt Selbstverständlich kann jedes Softwarepaket mit bereits vorhandenen EIM-Anwendungen und -Lösungen außerhalb von OpenText verknüpft werden, damit sich Ihre Investitionen auch bezahlt machen. Unsere kostengünstige, systemoffene Cloud unterstützt zahlreiche häufig eingesetzte Datenbank- und Webserver-Formate. Damit reduzieren sich die Kosten für die darunterliegende Software-Infrastruktur erheblich. Mit OpenText Suite 16 stehen unseren Kunden, und solchen die es werden wollen, eine ganze Reihe innovativer Funktionen mit beträchtlichem Mehrwert zur Verfügung. Die einzigartige Kombination aus Verfügbarkeit in der Cloud, systemoffener Cloud, massiv erweitertem Funktionsumfang und noch stärkerer Integration macht OpenText Release 16 zum Produkt der Wahl für alle Unternehmen, die mit ihrem EIM-System einen Schritt weiter gehen wollen. Erfahren Sie mehr unter www.opentext.com/16 (englisch) Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt. 

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Transformieren Sie Ihre Geschäftsprozesse für mehr Effizienz und Agilität

Digitalisierung

Viele meinen, dass der digitale Wandel lediglich eine papierlose Zukunft verheißt. Wir bei OpenText sind jedoch davon überzeugt, dass die digitale Transformation weit mehr beinhaltet, als nur das papierlose Büro. Tatsächlich halten wir diese für einen fortlaufenden Prozess bei dem der Weg das Ziel ist. Die Digitalisierung verändert den Innovationsprozess in sämtlichen Branchen, und zwar radikal. Digitalisierte Unternehmen skalieren und agieren schneller. Und neue Ökosysteme bekommen die Chance, zu wachsen und zu gedeihen. Vor diesem Hintergrund müssen Geschäftsprozesse mehr leisten, Ressourcen effektiver nutzen und mehr verändern Sie müssen besser angepasst sein, um Routinetätigkeiten und deren Ausnahmen zu managen sowie standardisierte und nicht-standardisierte Abläufe zu unterstützen. Und all diese Prozesse brauchen Inhalte: Formulare und Dokumente, Bilder und viele andere Medienarten. Und da sich diese Inhalte auf unterschiedlichen Wegen im Unternehmen bewegen, müssen Content und Prozess stets eng miteinander verknüpft sein. Genau hier kommt OpenText™ Process Suite 16 ins Spiel. In Verbindung mit Enterprise Content Management (ECM) und Customer-Experience-Management (CEM) bietet die Process Suite Lösungen, die den digitalen Wandel unterstützen. Ab Release 16 ermöglicht Process Suite nun eine direkte Verknüpfung von Inhalten und Prozessen und bringt die benötigten Inhalte zum richtigen Zeitpunkt zu den richtigen Personen, Maschinen oder Systemen. Wir bezeichnen dies als „informationsgesteuertes“ Design: Ausgehend davon, wie Ihr wertvoller Datenbestand verwaltet werden muss, können die Prozesse an diese Anforderungen angepasst werden. Durch die Verbindung Ihrer Geschäftsprozesse mit Ihren Inhalten können Sie den Kontext aktiv gestalten Nutzer müssen ihre Arbeitsabläufe nicht mehr unterbrechen, um Inhalte nach Bedarf hochzuladen oder mit anderen zu teilen. Das Content Management arbeitet währenddessen im Hintergrund und fügt den Inhalten Metadaten hinzu, um den kontextabhängigen Nutzen zu vergrößern. Dadurch entwickeln sich Ihre Geschäftsprozesse weiter und Sie können sicherstellen, dass im entsprechenden Prozessschritt auf die richtigen Informationen reagiert wird. Der zusätzliche Kontext sorgt dafür, dass die durchgeführten Maßnahmen den Prozess auch wirklich voran bringen. Im OpenText Process Suite 16 Executive Überblick erfahren Sie mehr über die Funktionen von Process Suite und wie Sie Ihre Geschäftsprozesse damit in Kontext setzen können. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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ECM neu denken: Die OpenText Content Suite der nächsten Generation ist da!

ECM

ECM-Umdenken stärkt persönliche und Prozess-Produktivität und Kontrolle Schon gehört? Wir haben im vergangenen Monat ein umfassendes Upgrade für die gesamte OpenText-Produktpalette veröffentlicht und im Rahmen des neuen Release auch unsere runderneuerte OpenText™-Content Suite vorgestellt. Es handelt sich um die umfangreichste und ehrgeizigste Markteinführung in der gesamten Firmengeschichte. Ich arbeite seit acht Jahren für OpenText und habe einen derartig ambitionierten Meilenstein noch nie miterleben dürfen. Am meisten bin ich natürlich von der neuen Version der Content Suite angetan. Die wichtigsten Innovationen – gewaltige Fortschritte im Hinblick auf Funktionalitäten und Benutzerfreundlichkeit – folgen einer vollkommen neuen Betrachtung von ECM, seiner Rolle im Unternehmen und der Art und Weise, wie Wissensarbeiter damit interagieren und Informationen nutzen. Was hat zu dieser radikalen Veränderung geführt? Wenn Sie diese Frage selbst beantworten wollen, brauchen Sie sich nur einmal in Ihrem eigenen Büro umzusehen. Menschen Prozesse Governance Die Demografie Ihrer Mitarbeiter verändert sich: Die Generation der Digitale Natives hält Einzug in Unternehmen. Im digitalen Zeitalter aufgewachsen sind sie den mühelosen Zugang zu allen gewünschten Informationen gewohnt, und zwar wann und wo sie wollen. Genau das erwarten sich diese Menschen auch an ihrem Arbeitsplatz; sie sind mobil, agil und reaktionsschnell. Wahrscheinlich haben Sie längst festgestellt, dass die meisten Organisationen für diesen neuen Ansatz des Teilens, Kollaborierens und Erneuerns schlecht gerüstet sind. Früher ließen sich 99 Prozent des für die Arbeit benötigten Informationsflusses via Telefon, Fax und später auch E-Mail abwickeln. Das hat sich geändert. Digitale Informationen in gigantischen Mengen aus sich ständig verändernden Quellen strömen heute durch jede Organisation. Diese Daten – ob sie nun aus den sozialen Medien oder der Lieferkette stammen – sind das wertvollste Gut eines Unternehmens, wenn es sie richtig zu nutzen versteht. Wenn Sie das volle Potenzial all der Informationen erschließen wollen, müssen Sie diese – und auch die Menschen und Prozesse, die diese Daten erzeugen – nahtlos einbinden, zusammenfassen und miteinander in Beziehung setzen. Die Arbeit mit riesigen Datenbeständen hat allerdings auch ihre Schattenseiten. Die größte Stärke der digitalen Information heißt Mobilität – und genau die führt immer wieder zu Schlagzeilen über Datenlecks. Unzählige Angestellte gefährden ihre Arbeitgeber Tag für Tag, indem sie geistiges Eigentum in nicht genehmigte und kontrollierte Apps laden, um leichter Zugriff darauf zu haben. In einer Welt zunehmend komplexer und weitreichender Sicherheits-, Datenschutz- und Compliance-Anforderungen kämpft jede Organisation darum, die Kontrolle über ihre Daten zu behalten – trotz überholter Hard- und Software, mangelnder Aufsicht und arbeitsintensiver Vorgehensweisen. Die Content Suite 16 wurde genau dafür entwickelt, Organisationen bei der Lösung all dieser Probleme zu unterstützen. Sie ist mehr als nur ein Relaunch unserer ECM-Plattform – sie ist das Ergebnis eines gänzlichen Umdenkens zu Zweck und Funktion von ECM in Unternehmen, die mitten in der digitalen Transformation stecken. Die neue Content Suite setzt auf ihre bewährten Stärken als Hüter, Bindeglied und Organisator von Informationen und bietet zudem neue Usability- und Integrationsfunktionalitäten. Der Schwerpunkt liegt nun nicht mehr allein auf ECM, sondern auf einem unternehmensweiten Informationsrückgrat, in dem der Mensch eine wichtigere Rolle spielt als die Technik. Unsere Lösung kann vormals voneinander isolierte Informationssilos miteinander verbinden und Daten mühelos verbreiten. Das gewährleistet eine höhere Produktivität und Übersicht in drei übergreifenden Bereichen: Persönliche Produktivität Mitarbeiter wollen auf Unternehmensinhalte ebenso nahtlos und einfach zugreifen, diese teilen und gemeinsam bearbeiten, wie sie das aus ihrem privaten Umfeld kennen. Die Content Suite 16 schafft genau dieses Umfeld. Mit OpenText™-Tempo Box und OpenText™ Core sind Organisationen endlich in der Lage für eine synchronisierte Zusammenarbeit mit gemeinsamer Nutzung aller Daten auf beiden Seiten der Firewall zu sorgen. Und das in einer vollständig geregelten ECM-Umgebung. Die User arbeiten nach ihren eigenen Vorstellungen und mit ihren eigenen Methoden, wann und wo sie wollen; das darunterliegende ECM-Sicherheitsnetz verwaltet alles – von der Versionskontrolle über die Auditierung bis hin zur Vergabe von Meta-Tags. Die Content Suite 16 kommt zudem mit einer neuen Benutzeroberfläche, die eine sowohl verbindende wie für jeden Nutzer maßgeschneiderte, persönliche Nutzererfahrung bietet. Alles, was mit einem bestimmten Thema zusammenhängt, lässt sich personalisiert – und abhängig von der Rolle und dem eingesetzten Device des Nutzers – in einem einfachen Format darstellen. Als Beispiel ein Anwendungsfall aus der Versicherungsbranche: Über das einfach zu bedienende Interface kann der Nutzer auf alle mit einem Versicherungsfall zusammenhängenden Informationen zugreifen – Kontendaten, das ausgefüllte Schadenformular, aktuelle Informationen vom Sachbearbeiter im Außendienst, firmeninterne Kommunikation, Aufgabenlisten und mehr, alles zusammengestellt, vernetzt und geteilt über die Content Suite. Prozess-Produktivität Wir haben es im digitalen Zeitalter geschafft, Unternehmensprozesse zu digitalisieren – aber leider waren wir alle nicht besonders gut darin, sie miteinander zu vernetzen. Die durch diese Prozesse erzeugten Daten werden üblicherweise in einem Informationssilo gespeichert, das nur auf den jeweiligen Prozess abgestimmt ist; daher können sie auch nicht einfach abgerufen, reguliert und effizient genutzt werden. Die erweiterten ECM-Funktionen der Content Suite sorgen durch die Integration von ECM in die wichtigsten Applikationen (SAP®, Oracle®, Microsoft® u. a.), die diese Daten erzeugen, für Abhilfe. Informationssilos werden aufgebrochen, verwandte Daten zusammengefasst und sämtliche Vorfälle einheitlich dargestellt. Durch das vollständige Einbetten von ECM in den Gesamtprozess werden Richtlinien und Klassifizierungsdaten automatisch jedem einzelnen Vorgang zugeordnet, und zwar direkt an ihrem Ursprung. Der Nutzer muss langatmige Routinearbeiten nun nicht mehr selbst erledigen, kann aber von den Ergebnissen profitieren. Stellen Sie sich einen Anwendungsfall vor, bei dem ein Nutzer, der eine Entscheidung treffen soll, die jeweilige Anwendung gar nicht mehr verlassen muss, um Zugriff auf alle Verträge, Lagerbestandsmeldungen, Verkaufszahlen und E-Mail-Nachrichten zu haben, die den jeweiligen Zulieferer betreffen. Das bedeutet automatisch mehr Effizienz, bessere Einsichten und einen höheren Durchsatz. Kontrolle Die neuen Zugriffsmöglichkeiten auf Informationen und ihr Einsatz für innovative, zukunftsorientierte Zwecke bergen allerdings auch neue Risiken und Ineffizienzen, wenn nicht überall und jederzeit die richtigen Governance- und Kontrollmaßnahmen ergriffen werden. Analysten bewerten die Information Governance seit langem als eine der großen Wettbewerbsstärken der Content Suite – und die Content Suite 16 leistet auf diesem Gebiet noch mehr. Hier geht es vor allem um die Fähigkeit, Governance-Best-Practices sowohl in individuelle als auch in prozessorientierte Informationsflüsse zu integrieren, ohne dadurch die Produktivität einzuschränken. Inhalte, die im Zuge der persönlichen Produktivität erstellt werden (das große Volumen und die kaum einschätzbaren Ergebnisse der täglichen Zusammenarbeit und Informationserstellung) sind dafür berüchtigt, dass sie Risiken bergen und sich der Überwachung entziehen. Die Content Suite 16 ist mit neuen Funktionen ausgestattet, die den Content bereits bei der Erstellung in den jeweiligen Applikationen erfasst und transparent macht – ob im Zuge einer Dateisynchronisierung, beim Teilen in den sozialen Medien, in E-Mails oder mit SharePoint®. Durch maschinelles Lernen werden diese Inhalte dann automatisch nach Ihren unternehmenseigenen Speicherungs- und Sicherheitsrichtlinien behandelt. Daten, die im Zuge der Prozess-Produktivität anfallen und wichtig für Ihr Kontinuitätsmanagement und Ihre Archivverwaltung sind, können nun automatisch schon zum Zeitpunkt ihrer Erstellung hinter den Kulissen eingeordnet, mit Schlagworten versehen und zusammengeführt werden. Sie werden in den Unternehmens-Informationskreislauf einbezogen, um problemlos auffindbar zu sein und von Archivaren, der Rechtsabteilung und Geschäftsbereichsleitern genutzt werden zu können. Die Zukunft von ECM heißt OpenText Content Suite Die Content Suite definiert die Rolle von ECM im digitalen Unternehmen neu. Sie erzeugt ein nahtloses, unternehmensweites Informationsraster, das sowohl die persönliche als auch die Prozess-Produktivität im Rahmen eines ausgeklügelten Kontrollsystems erhöht. Die Content Suite ist als standortbasierte Lösung, Abonnement in der OpenText™-Cloud und Managed Service verfügbar. Stand heute ist sie die einzige umfassende und vollständig integrierte ECM-Suite auf dem Markt. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, und erfahren Sie mehr darüber, was Ihnen die Content Suite 16 zu bieten hat. Werfen Sie zuerst Ihre vorgefassten Meinungen und Ideen zum Thema ECM über Bord. Dann stellen Sie sich vor, was die digitale Transformation für Ihr Unternehmen bedeuten kann und soll. Die Chancen stehen gut, dass der innovative neue Ansatz der OpenText Content Suite zur Einführung, Ausweitung und Verwendung von ECM genau Ihren Vorstellungen entspricht. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Schneller in der Cloud: Innovation, Information und Integration in der OpenText-Cloud

Schneller in die Cloud

Firmen auf dem Weg zur digitalen Transformation ziehen zunehmend die Cloud in Betracht. Sie erwarten sich mehr Wendigkeit und höhere Produktivität unter Beibehaltung der Kontrolle über ihre kritischen Datenbestände. Bei OpenText bieten wir sowohl reine Cloud-Lösungen als auch hybride Lösungen mit nahtlosem Austausch zwischen lokaler Infrastruktur und der Cloud an. Höchste Zeit, dass wir uns einige der neuesten Innovationen rund um die Cloud einmal näher anschauen. Innovation Wir verzeichnen ein enormes Wachstum bei SaaS-Anwendungen wie OpenText Core mit zahlreichen neuen Funktionen wie Outlook®-Integration, AD Synch und Content-Suite-Integration, Archive Center mit Online-Support für Exchange, Dateisystem- und E-Mail-Handling sowie Unterstützung für CMIS und kundenspezifische Dateien. Hinzu kommen neue SaaS-Angebote wie PowerDocs, das eine kundenangepasste Dokumenterstellung erlaubt, oder iHub, das umfassende Analysefunktionen für jede beliebige Datenquelle bietet. Außerdem bieten wir neue und einfach zu installierende Managed Cloud Services Packages (MCS). Durch die MCS-Pakete lassen sich angepasste Konfigurationen in Cloud- und Hybrid-Cloud-Implementierungen flexibel realisieren. Jetzt gibt es einfache, standardisierte Angebote für die Content Suite Cloud Edition, die Media Management Cloud Edition und für Big Data Analytics in der Cloud. Diese Standardpakete sind mit verschiedenen Optionen bezüglich Service-Level, Funktionalität und Wachstumskapazität für die derzeit erhältlichen Produkte verfügbar und außerdem Teil des Cloud 16 Release. Die Cloud wurde um eine Reihe von Branchenlösungen und neue Features ergänzt. So bietet Healthcare Direct for RightFax, das bald in Kombination mit Fax2Mail verfügbar sein wird, die Möglichkeit, Faxübertragungen in Direktnachrichten zu übersetzen, so dass die Kunden die neuesten gesetzlichen Regelungen im Gesundheitswesen unter Beibehaltung ihrer Geschäftsprozesse einhalten können. ROSMA ist für das Leistungsmanagement im Einkauf gedacht, und Core bringt zusätzliche Funktionen mit, die sich Anbieter von juristischen und Beratungsdienstleistungen gewünscht hatten. Von der Information zu Erkenntnissen Je größer die Menge an Informationen, die wir – sowohl in strukturierter als auch unstrukturierter Form – ansammeln, desto schwieriger wird es, zu verstehen, was die Informationen tatsächlich aussagen. Und hier kommen Analytics-Tools ins Spiel. Big Data Analytics in der Cloud und iHub bieten Analysedienste und ermöglichen es unseren Kunden, ihre eigenen Analyse-Reports zu erstellen, ohne dass dazu ein Datenspezialist erforderlich ist. Um Kunden die notwendigen Einblicke zu ermöglichen, ist die Datenanalyse fester Bestandteil aller EIM-Suiten und/oder lässt sich darin integrieren. Trading Grid lässt sich zur Geschäftsanalyse nutzen und beinhaltet die Sendungsverfolgung für Logistik und die Supply-Chain-Transparenz. Die Analyse von Content und Prozessen lässt sich durch die Integration mit Content Suite bzw. Process Suite realisieren. Mit Hilfe von Analytics als Service in der Cloud können Kunden ihre eigenen Daten sehr schnell analysieren und Erkenntnisse gewinnen, die ihre Geschäfte voranbringen. Integration Wir leben in einer hybriden Welt. Unsere Kunden brauchen die Flexibilität, ihre Cloud-Systeme mit Systemen vor Ort zu integrieren. Wir bieten Ihnen die Flexibilität, lokale Systeme jeder Art mit der OpenText Cloud oder anderen Cloud-Lösungen zu integrieren. Viele unserer Kunden, die die Managed Cloud Services nutzen, entscheiden sich für Hybridimplementierungen. Zu den neusten Innovationen in diesem Bereich zählen Archive Center CE mit SAP®-Integration und der Integration mit SAP Hana und S/4Hana. Ebenfalls möglich ist eine neue Integrationsoption, die die Leistungsfähigkeit von ECM mit Salesforce® verknüpft. In der OpenText-Cloud können unsere Kunden aus diversen Integrationsmöglichkeiten über die EIM-Suiten hinweg und mit lokalen Systemen wählen; auch in einer anderen Cloud oder vollständig in unserer Cloud betrieben. Immer mehr Kunden entscheiden sich für die letztere Option. Cloud 16 Mit dem im April veröffentlichten Cloud 16 Release, das die Suiten und Applikationen in fünf wesentliche Bereiche zusammenführt, sind alle hier aufgeführten Innovationen ab sofort verfügbar. OpenText Content Cloud 16 bietet Daten-Governance-Optionen, die sich schnell und unkompliziert implementieren und vollständig in der Cloud und in Hybridszenarien managen lassen. Die Experience Cloud 16 versetzt Unternehmen in die Lage, die Nutzer stärker zu beteiligen, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und sich gleichzeitig den Aufwand für die Verwaltung von Anwendungen oder der Infrastruktur zu sparen. OpenText Process Cloud 16 ermöglicht es Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse rasch zu automatisieren und die Plattform durch EIM-Spezialisten in der OpenText-Cloud managen zu lassen. OpenText Analytics Cloud 16 bringt Analyse-Tools für EIM-Anwendungen und für kundenspezifische Content-Quellen mit, die durch EIM-Spezialisten in der OpenText-Cloud vollständig gemanagt werden. OpenText Business Network 16 bietet eine B2B-Plattform, über die sich Transaktionen wie EDI und On-Demand-Messaging mit Plattformdiensten und Managed Services managen lassen. Mit der Verfügbarkeit von Cloud 16 ist der erste Schritt in eine umfangreichere Cloud-Welt getan. Wir planen weitere Releases, die unseren Kunden mit regelmäßigen Quartals-Updates schnelleren Zugriff auf neue Innovationen ermöglichen. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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