Zum 12. Mal in Folge: SAP Pinnacle Award geht erneut an OpenText

Vor wenigen Tagen hat OpenText zum zwölften Mal in Folge einen SAP Pinnacle Award erhalten. Die Auszeichnung erfolgte in der Kategorie SAP Solution Extension Partner of the Year und belegt die exzellenten Leistungen von OpenText bei der Weiterentwicklung der Partnerschaft und – vor allem – der Steigerung des Kundennutzens, der sich durch das gemeinsame, komplementäre Angebot stiften lässt. Denn darum geht es: Um Sie, um unsere Kunden. So sehr wir uns freuen und stolz auf den Preis sind, so ist es weitaus wichtiger, dass dahinter keine vage Hoffnung, sondern handfeste Ergebnisse auf Kundenseite stehen. Denn wir sorgen mit unseren Lösungen für SAP-Bestandskunden dafür, die Digitalisierung nicht bei den Daten enden zu lassen, sondern sämtliche Informationen in entsprechende Initiativen einzubeziehen. Nur deshalb ist es OpenText in den vergangenen Jahren gelungen, Jahr für Jahr den begehrten SAP Pinnacle Award zu ergattern.

Silogrenzen niederreißen

Silos und die breiten Gräben dazwischen sind der große Feind der Digitalisierung. Denn diese funktioniert nur, wenn die IT sich konsequent an Prozessen ausrichten kann statt auf Systeme, jegliche Medienbrüche beseitigt und einen möglichst hohen Automatisierungsgrad erlaubt. SAP leistet mit seinen Lösungen Hervorragendes, um die Unternehmen auf ihrem Weg in die digitale Wirtschaft zu unterstützen. Dadurch sind die Kunden in der Lage, Silos aufzulösen und die Gräben zuzuschütten. Was jedoch in der Welt der Daten so gut gelungen ist und gelingt, weist bei vielen Unternehmen noch Lücken in der Welt der unstrukturierten Informationen auf.

Das Problem dabei: 80 Prozent aller Unternehmensinhalte und mehr stammt aus dieser Welt. E-Mails, Dokumente, Präsentationen, Baupläne, Zeichnungen, Social-Media-Einträge etc. – damit arbeiten die Menschen und diese Informationen stehen im Mittelpunkt beim Austausch mit Kunden und Partnern. Das darin enthaltene Wertschöpfungspotenzial ist gewaltig und lässt sich dann am besten heben, wenn sie im Kontext des zugehörigen Geschäftsfalls oder -prozesses vorliegen. So bleibt auch die Bedeutung der jeweiligen Information für das Unternehmen erhalten und jederzeit abrufbar, selbst wenn die Person, die diese Information erstellt hat, einmal nicht zur Verfügung steht.

Daten und Informationen miteinander verschmelzen

Unternehmen im Allgemeinen und SAP-Bestandskunden im Besonderen wissen um den Wert von unstrukturierten Informationen. Sie haben viel Zeit und Geld investiert, um Silogrenzen entlang ihrer datenzentrierten Systeme und Applikationen niederzureißen und die prozessorientierte Verarbeitung von Daten zu ermöglichen. Darüber hinaus sind sie sich der Tatsache bewusst, dass überall verstreut abgelegte Informationen – auf Festplatten von Desktoprechnern, Abteilungsservern, zentralen Speicherungssystemen etc. – ein geschäftliches wie rechtliches Risiko darstellen. Deshalb haben viele von ihnen in den vergangenen Jahren Lösungen für das Management von Dokumenten und sonstigen Inhalten implementiert.

Diese Initiativen haben ihnen erlaubt, geschäftliche Risiken und Einbußen wie den Verlust von Informationen, unerlaubte Zugriffe darauf, zu lange und aufwändige Suchzeiten oder zu viele interne Nach- und Rückfragen einzudämmen. Außerdem haben die Unternehmen mit diesen Projekten die Voraussetzung dafür geschaffen, rechtliche Anforderungen wie Aufbewahrungspflichten und -fristen, den strengen europäischen Datenschutz mit seinen Vorgaben zu Datensparsamkeit und -löschung oder Dokumentationspflichten im Zusammenhang mit Produkthaftungsfragen zu erfüllen.

Doch all das reicht nicht aus. Getrennte Welten – eine für Daten, eine andere für Informationen – bleiben getrennte Welten, auch wenn es nur noch zwei sind. Digitalisierung meint deshalb, den letzten, entscheidenden Schritt zu tun und beide Welten miteinander zu verschmelzen. Denn das ist die Voraussetzung zum informationsgesteuerten Unternehmen, das allein in der Lage ist, digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln und mit geeigneten, digitalen Prozessen zu verwirklichen.

Darum hat OpenText den SAP Pinnacle Award erhalten

Der Schlüssel für diese Verschmelzung ist das, was OpenText Content-enriched Business Processes nennt. Gemeint ist damit die nahtlose Einbettung unstrukturierter Informationen in die datengesteuerten Abläufe – ohne Silogrenzen, ohne Medienbrüche, allein auf den jeweiligen Prozess ausgerichtet. So können Unternehmen mit OpenText™ Extended ECM for SAP® SuccessFactors® ihre Personaldokumente innerhalb des SAP-Systems evrwalten (siehe auch das Webinar on Demand zu dem Thema).

Das ist es, was OpenText mit seinen Lösungen als Ergänzung der Produkte von SAP leistet – on premise genauso wie in der Cloud. Durch dieses perfekte Zusammenspiel bringen SAP und OpenText die Unternehmen entscheidende Schritte weiter auf dem Weg der Digitalisierung. Und das ist der Grund, warum OpenText einmal mehr den SAP Pinnacle Award erhalten hat.

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Peter Stadler

Peter kam über die Akquisition der Enterprise Content Division von DellEMC im Januar 2017 zu OpenText. Seit dem 1. Juli 2017 verantwortet er als Vice President Enterprise Sales die Region BeNeLux, Switzerland & Austria. Den Fokus legt er in seiner Region auf Stärkung und Weiterentwicklung der bestehenden Kundenbeziehungen sowie der Neugewinnung von Kunden im Kernbereich des Enterprise Information Management. Durch die Nutzung von OpenText Lösungen sollen Kunden schneller wachsen können, Operational Cost, Information Governance und Security Risks reduziert werden indem Business Insights, Impact und Process Speed verbessert werden.

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