Cloud

OpenText und SAP stellen vor: Die wichtigsten Strategieinitiativen in 2017

SAP

Gemeinsame Strategien für die Zukunft aufzustellen ist ein bisschen wie ein Blick in die Kristallkugel. Welche Trends werden sich im nächsten Jahr durchsetzen? Welche verschwinden wieder in der Versenkung? Wo liegen die größten Wachstumschancen? Besonders, wenn es um Technologien geht, sind diese Fragen entscheidend. Aktuelle Studienergebnisse von McKinsey zeigen, dass 2025 bereits 25 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts von nur 15 Technologien bestimmt werden. Mit einem Anteil von bis zu fünf Prozent im Jahr 2025 ist das Internet der Dinge hier sicherlich eine der wichtigsten Entwicklungen. Doch die digitale Transformation, Industrie 4.0 und das IoT brauchen vor allem eines: Daten. Eine saubere Verwaltung von Stamm- und Bewegungsdaten ist für Unternehmen zukünftig entscheidend für den Erfolg. Intelligente Fabriken funktionieren nur bei ausgezeichneter Datenqualität reibungslos. Genau hier wollen wir von OpenText gemeinsam mit unserem Partner SAP ansetzen und unseren Kunden schon heute die Lösungen für die Zukunft bieten. Drei gemeinsame Zukunftsthemen Wie in jedem Jahr waren einige aus unserem Team im Januar auf den SAP FKOM (Sales Kick-off) Events in Barcelona, Singapur oder Orlando vertreten. Eine ausgezeichnete Gelegenheit, den SAP-Vertrieb zu treffen und Interessenten unsere gemeinsamen Lösungen vorzustellen. Während der Vorbereitung und auf der Veranstaltung selbst legten wir eine Reihe von zentralen Strategieinitiativen für 2017 und darüber hinaus fest – für den Fahrplan zu S/4HANA, Cloud-Lösungen und das Internet der Dinge (IoT). Fahrplan S/4HANA Nur fünf Prozent der auf einer kürzlich in Großbritannien veranstalteten Konferenz vertretenen Kunden hatten ihre Systeme bereits auf SAP umgestellt. Das bedeutet, eine Menge Kunden planen die Migration auf S/4HANA oder sind schon dabei, umzustellen. Unsere Lösungen beschleunigen die Migration und reduzieren die Kosten der Umstellung. Bei der Migration auf S/4HANA sollten sich Organisationen die folgenden Fragen stellen: „Brauchen wir wirklich den gesamten Content aus all diesen Systemen?“ und „Können wir im Zuge der Umstellung nicht einige dieser Anwendungen abschalten?“ Um es kurz zu machen: Die Antworten lauten „Ja“ und „Nein“. Mit unseren Lösungen kann ein Kunde alle historischen Daten in einem vollumfänglichen Standardarchiv speichern, bevor nur die aktuellen Unternehmensdaten auf die S/4HANA-Plattform migriert werden. Das spart beim Kauf der S/4HANA-Anwendungen von Anfang an bares Geld. Natürlich kann über die S/4HANA-Anwendungen auch auf den gesamten archivierten Inhalt zugegriffen werden. Das ermöglicht ein sicheres Abschalten der Altsysteme und spart auch hier wieder Kosten für Hardware, Software und Wartung. Zudem reduziert dieses umweltfreundliche Vorgehen auch den CO2-Fußabdruck. Und: Unternehmen, die eine effektive Archivierungsstrategie verfolgen, können das Wachstum ihrer S/4HANA-Plattform kontrollieren und kalkulieren. Cloud-Lösungen Wir setzen uns dafür ein, unsere Lösungen sowohl für die OpenText Cloud wie für die SAP HANA Enterprise Cloud (HEC) anzubieten, mit zusätzlichen Zertifizierungen für weitere Clouds wie Azure. Zu unserem Konzept gehören ein nachvollziehbarer Preisrahmen für die Cloud und Lösungen, die sich schnell implementieren lassen. Unser jüngstes Softwarepaket für die Cloud ist Extended ECM für SuccessFactors (Englisch). Die Lösung ermöglicht den direkten Zugriff auf die Personalakte über die Benutzeroberfläche von SuccessFactors, anstatt dafür zwei getrennte Anwendungen zu benötigen oder sogar ein irgendwo abgelegtes Papierdokument. Wie in der obigen Beispielkalkulation aufgezeigt, ist das Einsparpotenzial in puncto Zeit und Kosten enorm. xECM für SuccessFactors ermöglicht aber nicht nur die Betrachtung der Personalakte. Die Lösung unterstützt auch das automatische Erstellen von Schriftstücken für Mitarbeiter (beispielsweise Antworten auf Mitarbeiteranfragen, Leistungsbeurteilungen etc.). Somit kann der Prozess automatisiert werden, ohne auf personalisierte Schreiben (elektronisch und papierbasiert) für die Mitarbeiter verzichten zu müssen. In den kommenden Monaten werden weitere OpenText Cloud-Lösungen für SAP zertifiziert und vorgestellt. Halten Sie sich in unserem Blog auf dem Laufenden! Internet der Dinge (IoT) Im Ökosystem von OpenText und SAP gehört das IoT zu den meist diskutierten Themen. In den letzten eineinhalb Jahren ist das IoT zum wohl wichtigsten Buzz-Word der Branche avanciert. Nicht ohne Grund: Es schafft neue Geschäftsmodelle für beinahe jedes Organisation. Mit täglich mehr als fünf Millionen neu registrierten Geräten steigt die Bedeutung der „Dinge“ weiter an. Und sehr viele dieser „Dinge“ erzeugen strukturierte Daten – das heißt, SAP-Kunden müssen auf einen massiven Anstieg beim Speichern dieser Daten gefasst sein. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) gehören zu den Schlüsselthemen im Umgang mit unstrukturierten Daten – es geht um die richtige Interpretation und darum, wie anhand der neuen Daten entschieden und angemessen auf diese Informationen reagiert werden kann. Aber sieht es mit den Inhalten aus? In einer Whiteboard-Session konnte ich kürzlich verfolgen, wie ein komplett datengetriebenes Szenario rund um einen IoT-Kühlschrank konzipiert wurde: Fehlerberichte, die Reparaturzyklen auslösen, Kommunikation mit Lieferanten, Rechnungsstellung, Versand der Ersatzteile und viele andere Szenarien. Ein großartiges Beispiel für den SAP Digital Core, doch zu keinem Zeitpunkt wurde über Inhalte gesprochen. Obwohl sich ein Großteil des oben erwähnten Prozesses bereits automatisieren lässt, wird immer noch Content generiert – zum Beispiel in Form von Arbeitsanweisungen für Mitarbeiter, Rechnungen, Bestellungen, Gewährleistungsinformation für die Kunden, Garantien, Empfangsbestätigungen und Bestellungen bei Lieferanten. Während sich also das IoT und die damit zusammenhängenden Themen verbreiten und neue Anwendungsfälle entstehen, wird auch immer mehr Content generiert. Content, den Sie effektiv mit OpenText managen sollten. In den kommenden Monaten sind wir auf den SAP Innovation Foren (Englisch) in der gesamten EMEA-Region vertreten. Wenn Sie mich dort treffen, sprechen Sie mich gerne an, und diskutieren Sie mit mir über die hier berichteten Themen und alles, was mit OpenText und SAP zu tun hat. Machen Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft! Laden Sie sich hier das eBook „Digital Simplified“ von SAP und OpenText herunter, und erfahren Sie, wie Sie Ihrer Konkurrenz stets einen Schritt voraus bleiben. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Warum Unternehmen mehrere Cloud-Angebote gleichzeitig brauchen

Digitalisierung

Die Cloud wird in DACH endlich angenommen – eine gute Nachricht für Ihre IT Deutsche Unternehmen hinken im internationalen Vergleich in Sachen Cloud zwar noch immer hinterher, doch die Aufholjagd ist in vollem Gange, wie eine aktuelle Studie des Eco-Verbands und von Arthur D. Little belegt. Das ist eine gute Nachricht für den hiesigen Wirtschaftsstandort. Denn die Cloud setzt den Standard für die IT heute und morgen – allen Einwänden und Bedenken zum Trotz. Dabei hat alles eigentlich mit dem iPhone angefangen. Wer hätte gedacht, dass ein Gerät für Privatanwender derart die Unternehmens-IT beeinflussen könnte? Legendär ist die Fehleinschätzung von Steve Ballmer zu diesem schicken, aber von Anfang an hochpreisigen Smartphone. Doch das iPhone hat die Art und Weise sowie vor allem die Erwartungen an das Computing – sowohl hinsichtlich der Bereitstellung als auch der Nutzung – nachhaltig verändert. Das iPhone war und ist eine Plattform, ein Mini-Computer im Brust- oder Handtaschenformat, mit dem die Menschen immer mehr Dinge des Alltags erledigen und steuern kann, vom Einkaufen über das Bearbeiten von beruflichen E-Mails bis hin zur Unterhaltung. Wie das Smartphone: Die Cloud wird Teil des Alltags Gerade weil das iPhone und mit ihm die Smartphones anderer Hersteller sehr schnell aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken waren, haben sie natürlich auch in den Unternehmen Einzug gehalten und bereiten seither der Unternehmens-IT Kopfzerbrechen. Denn mit den Smartphones werden nicht nur E-Mails ausgetauscht, sondern nutzen die Besitzer auch auf immer mehr Apps aus der öffentlichen Cloud, die den Arbeitsalltag erleichtern – von digitalen Notizblöcken über Office-Anwendungen bis zu Dateiaustauschdiensten. Was für ein Graus für die Unternehmen, die damit die Kontrolle über wertvolles geistiges Eigentum zu verlieren drohen! Doch das Jammern nützt nichts. Denn die Anwender nutzen nur deshalb die öffentlichen Cloud-Angebote für die eigene Arbeit, weil sie sie im eigenen Unternehmen – zumindest in der Vergangenheit – nicht vorgefunden haben. Sie erwarten, dass sie das, was sie jetzt benötigen, schnell und einfach bekommen und bequem von jedem Gerät aus nutzen können. Und so werden mittlerweile auch in den Unternehmen immer mehr Applikationen für die Cloud entwickelt. Nur so können sie mit dem Standard der öffentlichen Cloud mithalten. Modernisieren statt jammern Dies hat freilich gravierende Auswirkungen auf die Infrastruktur und Systemarchitektur der Unternehmens-IT, die beide modernisiert werden müssen. Dies kann, muss aber nicht im eigenen Rechenzentrum geschehen. Und so ist es kein Wunder, dass die eingangs erwähnte Studie zu dem Schluss kommt, dass der Cloud-Markt in all seinen Spielarten – Infrastructure as a Service, Platform as a Service, Software as a Service – in Deutschland in den kommenden Jahren weiter rapide wachsen wird, nicht zuletzt auch deshalb, weil sich die berechtigten Datenschutzbedenken mit Rechenzentren in Deutschland und Europa aus dem Weg räumen lassen. Die Unternehmen, deren IT-Umgebungen von einer hohen Komplexität, zahlreichen Integrationen mit Drittlösungen sowie mannigfaltigen individuellen Anpassungen gekennzeichnet sind, werden dabei einen Mix an Cloud-Angeboten wahrnehmen. Sie werden ihre Kernsysteme auf dedizierter Hardware bei einem Partner als Managed Private Cloud auslagern und so erhebliche Betriebskosten einsparen. Um ihre Wertschöpfungsketten unternehmensübergreifend zu integrieren und zu optimieren, werden sie auf B2B-Integrationsplattformen zurückgreifen. Gleichzeitig werden sie verschiedene Applikationen, die keinen großen Anpassungsbedarf erfordern, als SaaS-Lösungen beziehen. Und um schnell neue wertschöpfende Anwendungen entwickeln und bereitstellen zu können, werden sie PaaS-Angebote wahrnehmen. OpenText: Cloud aus einer Hand Am besten ist es natürlich, wenn ein Partner alle diese verschiedenen Cloud-Arten im eigenen Portfolio hat. OpenText kann mit seinem Angebot sämtliche Aspekte der Cloud abdecken, mit maßgeschneiderten Angeboten speziell für Unternehmenskunden und der Abdeckung der vollen Informationswertschöpfungskette – denn Daten und Informationen sind der wichtigste Vermögensgegenstand in der digitalen Wirtschaft. Indem sie die Kosten und den personellen Aufwand für Komplexitätsmanagement und Betrieb ihrer Infrastruktur auslagern und Lösungen bedarfsorientiert aus der Cloud beziehen, sparen Unternehmen nicht nur bares Geld, sondern können sich voll und ganz auf das Wichtigste in der digitalen Transformation konzentrieren: Innovationen. Dann wird die Unternehmens-IT nicht nur agil und flexibel, sondern in den Augen ihrer Kollegen wieder cool und hip.

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Was für eine ECM-Lösung in der Cloud spricht

ECM-Lösung

Globale Unternehmen müssen wettbewerbsfähig bleiben und kontinuierlich an der Verbesserung der Kundenerfahrung arbeiten. Die Schlüssel zum Erfolg moderner Firmen, die den Anforderungen ihrer Stakeholder gerecht werden wollen, sind Skalierbarkeit, Flexibilität und Agilität. Zu den wichtigsten Aufgaben, auf die sich Unternehmen heute konzentrieren, gehört die Rund-um-die-Uhr-Bereitstellung von unternehmensrelevanten Informationen an alle Beteiligten – Mitarbeiter, Partner und Kunden. Bei ihren Strategien für Enterprise Content Management (ECM) setzen die globalen Player zunehmend auch auf die Cloud. Die Ausweitung von ECM in die Cloud, hybride Cloud-Szenarien und Cloud-to-Cloud-Implementierungen ist der nächste Schritt auf dem Weg zu einer digitalen Transformation, die sicherstellt, dass Informationen von jedem Standort aus verfügbar, zugänglich und teilbar werden. Wenn Sie Ihr ECM in der Cloud bereitstellen (Englisch), sorgen Sie dafür, dass interne wie externe Teams rund um den Globus jederzeit ungehindert auf Ihren Content zugreifen können. Ihr Unternehmen wird agil und flexibel – und Sie sparen Kosten. Unsere Kunden diskutieren bei der Erwägung der Cloud oder einer hybriden Cloud-Lösung über die oben genannten Vorteile Wie ein Sprecher der Flughafenbehörde des Großraums Toronto – GTAA (Englisch) erklärt: „Mit dem Schritt in die OpenText Cloud stehen uns eine ganze Reihe zusätzlicher Optionen zur Verfügung – von neuen Dienstleistungsangeboten über schnellere Upgrades bis hin zur Einführung neuer Technologien. Wir konnten nachweisen, dass wir in der Cloud Kosten sparen. Aber das ist noch nicht alles: Wir profitieren auch von den Innovationen im Bereich Informations-Management, die die Cloud ermöglicht.“ In einer aktuellen Studie der AIIM (Association of Information and Image Management, Englisch) wurde ermittelt, dass fast Dreiviertel aller Unternehmen, die sich für die Cloud entschieden haben, Kosten sparen. Viele Umfrageteilnehmer erklärten jedoch, dass dieses Einsparpotenzial nicht der einzige Grund ist, der für die Cloud spricht. Die AIIM-Studie zeigt zudem, dass das Vertrauen in Cloud-Applikationen steigt. 73% der Befragten gehen davon aus, dass Cloud-Provider einen höheren (48%) oder ähnlichen (27%) Sicherheits-Level aufweisen, wie ihn ihre standortbasierten Managed Services bieten. In dem AIIM-Report Harness the Power of the Cloud to Amplify the Value of Enterprise Content Management (Englisch) finden Sie weiterführende Statistiken und Insights, die Ihnen dabei helfen, die Cloud in puncto ECM zu evaluieren. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Vom richtigen Umgang mit Compliance

Compliance

Compliance – die Regelkonformität – ist wie der große, furchteinflößende Junge auf dem Spielplatz. Niemand will ihm zu nahe kommen und kein Mensch glaubt, dass der Kontakt mit ihm zu etwas Gutem führen könnte. Leider überlegt sich aber auch niemand, was der große Junge für ihn tun könnte. Arme, einsame, von allen geächtete Compliance … – oder? Es ist richtig, dass man mit der Compliance nicht in Konflikt geraten sollte. Aber das heißt noch lange nicht, dass man nicht mit ihr arbeiten kann. Schließlich spielt sie in jedem Unternehmen eine Schlüsselrolle. Keine Organisation kann funktionieren, wenn sie sich nicht an Gesetze, Regelwerke, Richtlinien und Standards hält, die für die jeweilige Branche gelten. Dem Thema Compliance einfach aus dem Weg zu gehen ist also keine Lösung. Freunden Sie sich lieber mit dem furchteinflößenden Jungen an. So geht’s: Lernen Sie ihn kennen. Was müssen Sie wissen? Im Prinzip geht es bei Governance, Risikomanagement und Compliance (GRC) um Inhalte und Prozesse. Es gibt jede Menge unterschiedliche Bestimmungen und Standards auf der Welt. Welche davon betreffen Sie? Sehen Sie sich dazu unsere Tabelle zur Erfüllung gesetzlicher Auflagen und Enterprise Information Management (EIM) an. Sie liefert Ihnen einen leicht verständlichen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen und Standards weltweit und listet auch die damit zusammenhängenden EIM-Anforderungen auf. Laden Sie sich die Tabelle herunter, um immer wieder schnell nachschlagen zu können! Hören Sie den anderen Kindern zu. Worauf sollten Sie besonders genau achten – und in welchen Bereichen sind Sie ohnehin sattelfest? Laut Managing GRC with ECM and BPM (der Verwaltung von GRC mit Hilfe von Enterprise Content Management und Prozessmanagement) – einem vor kurzem erschienenen White Paper von AIIM® und OpenText – ist das wichtigste Motiv, warum Organisationen GRC betreiben, die Vermeidung von Reputationsrisiken. Wie wir herausgefunden haben, wird der Schutz des eigenen Rufs sogar als doppelt so relevant betrachtet wie der Wunsch, nicht mit Bußgeldern und Strafen belegt zu werden. Zu den weiteren wichtigen Erkenntnissen der Umfrage zählen: die häufigsten Beschwerden über GRC: viele unterschiedliche Systeme zur Verwaltung von Compliance-Dokumentationen von Hand durchzuführende, ineffiziente GRC-Prozesse selbstentwickelte Systeme und Werkzeuge 40 % aller Befragten sagten aus, dass die Richtlinienverwaltung für sie die größte Herausforderung in Sachen Regelkonformität sei; nur 9 % sind davon überzeugt, dass sich ihre Konzernrichtlinien auf dem aktuellen Stand befinden. 85 % glauben, dass sie mittels ECM ihre Compliance-Anforderungen erfüllen könnten. Die 5 ECM-Funktionalitäten, die laut Umfrage die höchste Relevanz für GRC besitzen: Risikomanagement, Dokumentenmanagement, E-Mail-Management, Prüfpfade (Audit Trails) und Best Management Practices/Workflow. Die zentralen Punkte unserer Umfrage finden Sie in dieser Infografik. Wenn Sie sich besonders für das Thema Datenschutz-Compliance in der Cloud interessieren, dann empfehlen wir Ihnen den neuen Beitrag Data Privacy in the Cloud – Guidance for the IT Professional (Datenschutz in der Cloud – eine Anleitung für IT-Fachkräfte) von 451 Research®, der sich mit den fünf größten aktuellen Fragen zu diesem Thema befasst: der Auseinandersetzung um den möglichen Zugriff von US-Ermittlungsbehörden auf einen Microsoft-Server in Dublin eDiscovery und eDisclosure auf internationaler Ebene den Verhandlungen über die US-EU-Safe Harbor-Vereinbarungen (zur Weitergabe personenbezogener Daten europäischer Bürger an US-Unternehmen) der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union der Ausweitung der Datenschutzgesetze in aller Welt Bleiben Sie fair. Wie Paul McNulty, der ehemalige stellvertretende US-Generalstaatsanwalt, sagte: „Wenn Sie Compliance für zu teuer halten, dann probieren Sie’s doch mal ohne.“ Und: sobald Sie regelkonform agieren, haben Sie einen großen Vorteil gegenüber Ihren Mitbewerbern. Compliance ist also mehr als ein notwendiges Übel. Um auf das Spielplatzbild zurückzukommen: Wenn die Compliance hinter Ihnen steht, kann Ihnen keiner was. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Der Aufstieg der Maschinen

OpenText Core

Das Skynet aus den Terminator-Filmen und OpenText Core sind sich auffallend ähnlich, wie ich erst kürzlich festgestellt habe. Müssen wir uns deswegen Sorgen machen? Ich mag die Terminator-Filme und ihre spannende Darstellung einer atemberaubenden Zukunftstechnik. Die Vorstellung, dass physische und von einem Zentralrechner gesteuerte Maschinen sich irgendwann gegen die Menschheit wenden, ist tatsächlich furchteinflößend. Als überzeugter Technologie-Fan finde ich es andererseits faszinierend, über die Technologie, die hinter den „wildgewordenen“ Maschinen steckt, nachzudenken und sie mit unserer aktuellen Situation zu vergleichen. In diesem Blog-Beitrag untersuche ich (nur zum Spaß) einige der Parallelen zwischen dem fiktiven Skynet und dem sehr realen OpenText Core. Skynet vs. OpenText Core In den Terminator-Filmen ist das Skynet ein globales digitales Verteidigungsnetzwerk, das sich irgendwann seiner selbst bewusst wird und einen Atomkrieg auslöst. Schon darin unterscheidet es sich deutlich von OpenText Core, mit dem geschäftliche Nutzer auf Informationen zugreifen, sie verwalten, teilen und mit anderen gemeinsam bearbeiten können – und zwar von jedem beliebigen Gerät aus. Bedrohlich könnte OpenText Core also nur dann werden, wenn man das alte Sprichwort „Wissen ist Macht“ wirklich sehr, sehr ernst nimmt. Stellen Sie sich die Unmenge gesammelten Wissens vor, die anfällt, wenn hunderttausende Menschen unternehmenskritische Informationen in ein zentrales System wie OpenText Core hochladen. Welche Geheimnisse könnten uns in diesem System erwarten? Und welche Macht könnte ein Mensch oder eine Maschine erlangen, wenn er/sie die Fähigkeit besitzt, auf dieses Wissen zuzugreifen und einen Nutzen daraus zu ziehen? In der realen Welt bezeichnen wir diese Fähigkeit übrigens als „Analytics“ – und diese ist heute (und in Zukunft vielleicht noch viel mehr) ein besonderer Schwerpunkt für uns und unsere Kunden. Stetige Weiterentwicklung Wie T1000, der Terminator aus Flüssigmetall, der von der Vorgängergeneration der T800-Terminatoren in Gestalt Arnold Schwarzeneggers lernte, entwickelt sich auch OpenText Core stetig weiter. Diese Entwicklung basiert auf dem geballten OpenText-Know-how aus mittlerweile 25 Jahren Marktführerschaft in Sachen Information Governance und Compliance. Core ist nahtlos in die OpenText Content Suite integriert. OpenText Core wurde als cloud-basierter ECM-Dienst der nächsten Generation von Grund auf neu konzipiert und wird – auch auf Basis des Feedbacks aus Nutzerforen – ständig weiter entwickelt. Das stellt sicher, dass unsere Informations-Management-Lösung immer besser wird. Core ist erst seit einem Jahr verfügbar und wurde bereits mit 12 Updates aufgerüstet, die seine Leistungsfähigkeit erhöhen. Kaum kaputtzukriegen Wenn menschliche Widerstandskämpfer (oder – was eher wahrscheinlich ist – eine Naturkatastrophe) es schaffen würden, zum Ursprung von OpenText Core zu gelangen und ihn zu zerstören, würden sie eine ziemliche Enttäuschung erleben. Core würde nämlich einfach weitermachen wie bisher. Zerstört man einen Netzwerkknoten, dann wird der sofort „geheilt“ (ähnlich wie bei den Flüssigmetall-Terminatoren). Im Falle von Core wird einfach die Hardware physisch dupliziert und an mehreren Standorten installiert; daher können bei Ausfall eines Knotens die Daten und deren Verwaltung einfach und nahtlos auf einem anderen Knoten weiterlaufen. Core war noch nie offline. Core besitzt die Fähigkeit zur Selbstreparatur und ist immer verfügbar. PS: Um Ihnen die Mühe zu ersparen, die Fehler in meinen Argumenten ausführlich zu kommentieren, möchte ich an dieser Stelle gleich selbst auf ein paar Widersprüche hinweisen: Keine Angst – es ist wirklich unmöglich für einen „Einzeltäter“ (ob Mensch oder Maschine), auf alle in Core gespeicherten Informationen zuzugreifen. Die Daten sind sicher verschlüsselt und werden für alle Kunden an vollständig voneinander getrennten, dezentralen Speicherorten verwaltet. Eine Künstliche Intelligenz würde es also nicht leicht haben, das gesammelte Wissen der Menschheit daraus zu beziehen. Und wie wir alle wissen, eignen sich die im Internet verfügbaren Informationen sowieso viel besser dazu, den Maschinen die notwendigen Mittel im Kampf gegen die Menschheit an die Hand zu geben. Core dient geschäftlichen Zwecken. In den Informationen, die sich darin finden, geht es also eher um Unternehmenswissen und geistiges Eigentum als um Fragen der Landesverteidigung. Die gemeinsamen Anstrengungen der Marketingabteilung von Firma X würden das Überleben der Menschheit wohl kaum gefährden. In der Filmreihe begann für die Menschen alles schiefzugehen, als Skynet am 29. August 2003 Selbstbewusstheit erlangte. Ich habe zwar keine Ahnung, wann Core dieser wichtige Schritt gelingen wird (im Entwicklungsplan findet sich jedenfalls nichts darüber), aber vielleicht hat unser Unternehmen dieses Leistungsmerkmal ja auch nur für die Enterprise World im Juli 2016 zurückgehalten. Wer weiß … Ja, OK, in meiner Argumentation mögen sich ein paar logische Fehler verbergen – aber das war ja auch alles nicht so furchtbar ernst gemeint. Schließlich wissen wir alle, dass OpenText Core nie zu derartigen Dingen fähig sein wird. Oder? Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: Es ist nicht einfach, mit der Technologieentwicklung mitzuhalten

Früher oder später muss sich jede Organisation mit ihrem digitalen Wandel und der Integration kognitiver Erkenntnissysteme auseinandersetzen. Wie ich in meinem letzten Beitrag in Rahmen dieser Serie schon andeutete, wird dieser Wandlungsprozess durch einige nicht zu unterschätzende Störfaktoren zu einer echten Herausforderung für jedes Unternehmen. Steile Kurve: Technologieadaption in Unternehmen Die technologische Lernkurve hat ihre Tücken. Viele Organisationen geraten bei der Einführung neuer Technologien ins Stolpern. Sie sind hin- und hergerissen zwischen Papier-basierten Altsystemen an einem Ende der Entwicklungskurve und der Verlagerung der Geschäfte in die Cloud am anderen. Für die globalen Marktführer, deren Anfänge alles andere als digital waren, ist der Wandlungsprozess ungleich schwieriger. Tatsächlich verlagern nur etwa zehn Prozent der bei Forbes Global 2.000 gelisteten größten Unternehmen der Welt ihre Systeme und Daten in die Cloud. Der Grund: die steile Technologieentwicklungskurve zu meistern, ist extrem schwierig. Wir von OpenText sind schon lange ein Teil dieser Entwicklung und haben die Ablösung von Enterprise Ressource Planning (ERP) durch Enterprise Information Management (EIM) als Zukunft der Informationssysteme hautnah miterlebt In der Entwicklungsphase verfolgte EIM ein ähnliches Ziel wie ERP. Aber während ERP strukturierte Daten und Abläufe verwaltet, muss EIM unstrukturierte Informationen managen. Die Funktionalitäten von EIM drängen ERP heute immer mehr in den Hintergrund. Denn EIM bietet eine umfassende Plattform für die Digitalisierung und vereint durch die Integration mit ERP-Systemen strukturierte und unstrukturierte Informationen – in unternehmensinternen und in -übergreifenden Business-Netzwerken. Mit der digitalen Revolution werden sich neue digitale Formate in den Unternehmen etablieren, die auf Robotik, Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) und kognitiven Systemen aufbauen. Dort liegt die Zukunft von EIM. Und genau das ist der Bereich, auf den wir uns konzentrieren, um Unternehmen bei der Adaption neuer Technologien und Informationsformate bestmöglich zu unterstützen. Die Generation der Millennials verstärkt den Druck auf Unternehmen, sich neue und disruptive Technologien anzueignen. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Schneller in der Cloud: Innovation, Information und Integration in der OpenText-Cloud

Schneller in die Cloud

Firmen auf dem Weg zur digitalen Transformation ziehen zunehmend die Cloud in Betracht. Sie erwarten sich mehr Wendigkeit und höhere Produktivität unter Beibehaltung der Kontrolle über ihre kritischen Datenbestände. Bei OpenText bieten wir sowohl reine Cloud-Lösungen als auch hybride Lösungen mit nahtlosem Austausch zwischen lokaler Infrastruktur und der Cloud an. Höchste Zeit, dass wir uns einige der neuesten Innovationen rund um die Cloud einmal näher anschauen. Innovation Wir verzeichnen ein enormes Wachstum bei SaaS-Anwendungen wie OpenText Core mit zahlreichen neuen Funktionen wie Outlook®-Integration, AD Synch und Content-Suite-Integration, Archive Center mit Online-Support für Exchange, Dateisystem- und E-Mail-Handling sowie Unterstützung für CMIS und kundenspezifische Dateien. Hinzu kommen neue SaaS-Angebote wie PowerDocs, das eine kundenangepasste Dokumenterstellung erlaubt, oder iHub, das umfassende Analysefunktionen für jede beliebige Datenquelle bietet. Außerdem bieten wir neue und einfach zu installierende Managed Cloud Services Packages (MCS). Durch die MCS-Pakete lassen sich angepasste Konfigurationen in Cloud- und Hybrid-Cloud-Implementierungen flexibel realisieren. Jetzt gibt es einfache, standardisierte Angebote für die Content Suite Cloud Edition, die Media Management Cloud Edition und für Big Data Analytics in der Cloud. Diese Standardpakete sind mit verschiedenen Optionen bezüglich Service-Level, Funktionalität und Wachstumskapazität für die derzeit erhältlichen Produkte verfügbar und außerdem Teil des Cloud 16 Release. Die Cloud wurde um eine Reihe von Branchenlösungen und neue Features ergänzt. So bietet Healthcare Direct for RightFax, das bald in Kombination mit Fax2Mail verfügbar sein wird, die Möglichkeit, Faxübertragungen in Direktnachrichten zu übersetzen, so dass die Kunden die neuesten gesetzlichen Regelungen im Gesundheitswesen unter Beibehaltung ihrer Geschäftsprozesse einhalten können. ROSMA ist für das Leistungsmanagement im Einkauf gedacht, und Core bringt zusätzliche Funktionen mit, die sich Anbieter von juristischen und Beratungsdienstleistungen gewünscht hatten. Von der Information zu Erkenntnissen Je größer die Menge an Informationen, die wir – sowohl in strukturierter als auch unstrukturierter Form – ansammeln, desto schwieriger wird es, zu verstehen, was die Informationen tatsächlich aussagen. Und hier kommen Analytics-Tools ins Spiel. Big Data Analytics in der Cloud und iHub bieten Analysedienste und ermöglichen es unseren Kunden, ihre eigenen Analyse-Reports zu erstellen, ohne dass dazu ein Datenspezialist erforderlich ist. Um Kunden die notwendigen Einblicke zu ermöglichen, ist die Datenanalyse fester Bestandteil aller EIM-Suiten und/oder lässt sich darin integrieren. Trading Grid lässt sich zur Geschäftsanalyse nutzen und beinhaltet die Sendungsverfolgung für Logistik und die Supply-Chain-Transparenz. Die Analyse von Content und Prozessen lässt sich durch die Integration mit Content Suite bzw. Process Suite realisieren. Mit Hilfe von Analytics als Service in der Cloud können Kunden ihre eigenen Daten sehr schnell analysieren und Erkenntnisse gewinnen, die ihre Geschäfte voranbringen. Integration Wir leben in einer hybriden Welt. Unsere Kunden brauchen die Flexibilität, ihre Cloud-Systeme mit Systemen vor Ort zu integrieren. Wir bieten Ihnen die Flexibilität, lokale Systeme jeder Art mit der OpenText Cloud oder anderen Cloud-Lösungen zu integrieren. Viele unserer Kunden, die die Managed Cloud Services nutzen, entscheiden sich für Hybridimplementierungen. Zu den neusten Innovationen in diesem Bereich zählen Archive Center CE mit SAP®-Integration und der Integration mit SAP Hana und S/4Hana. Ebenfalls möglich ist eine neue Integrationsoption, die die Leistungsfähigkeit von ECM mit Salesforce® verknüpft. In der OpenText-Cloud können unsere Kunden aus diversen Integrationsmöglichkeiten über die EIM-Suiten hinweg und mit lokalen Systemen wählen; auch in einer anderen Cloud oder vollständig in unserer Cloud betrieben. Immer mehr Kunden entscheiden sich für die letztere Option. Cloud 16 Mit dem im April veröffentlichten Cloud 16 Release, das die Suiten und Applikationen in fünf wesentliche Bereiche zusammenführt, sind alle hier aufgeführten Innovationen ab sofort verfügbar. OpenText Content Cloud 16 bietet Daten-Governance-Optionen, die sich schnell und unkompliziert implementieren und vollständig in der Cloud und in Hybridszenarien managen lassen. Die Experience Cloud 16 versetzt Unternehmen in die Lage, die Nutzer stärker zu beteiligen, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und sich gleichzeitig den Aufwand für die Verwaltung von Anwendungen oder der Infrastruktur zu sparen. OpenText Process Cloud 16 ermöglicht es Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse rasch zu automatisieren und die Plattform durch EIM-Spezialisten in der OpenText-Cloud managen zu lassen. OpenText Analytics Cloud 16 bringt Analyse-Tools für EIM-Anwendungen und für kundenspezifische Content-Quellen mit, die durch EIM-Spezialisten in der OpenText-Cloud vollständig gemanagt werden. OpenText Business Network 16 bietet eine B2B-Plattform, über die sich Transaktionen wie EDI und On-Demand-Messaging mit Plattformdiensten und Managed Services managen lassen. Mit der Verfügbarkeit von Cloud 16 ist der erste Schritt in eine umfangreichere Cloud-Welt getan. Wir planen weitere Releases, die unseren Kunden mit regelmäßigen Quartals-Updates schnelleren Zugriff auf neue Innovationen ermöglichen. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Schon fit für die digitale Welt? Vier Bausteine für Ihre Digitalisierungsvorhaben

Digitalisierung

Sie denken sicher auch darüber nach, wie Sie sich die digitale Welt am besten erschließen können. In Las Vegas haben wir über die strategischen Grundsätze gesprochen, die hinter unseren langfristigen Plänen stecken. Wir möchten unseren Kunden dabei helfen, möglichst viel aus den durch die Digitalisierung bedingten Verwerfungen herauszuholen: von einer besseren Benutzererfahrung über flexiblere Einsatzmöglichkeiten und ein breiteres Funktionsspektrum bis hin zu Erweiterungen unserer Lösungspakete, die einen durchgehenden Informationsfluss garantieren. Denn wir sind überzeugt davon, dass wir damit bessere Arbeitsmöglichkeiten schaffen können. Sie wollen es wissen und bereiten gerade Ihr digitales Unternehmen vor? Behalten Sie die nachfolgenden vier Bausteine für Ihre Digitalstrategie im Auge. Cloud Erleichtern Sie Ihrem Unternehmen den Wechsel in die Cloud. Planen Sie eine reine Cloud-Umgebung, hauseigene Server oder eine Mischform? Auf der Enterprise World haben wir über einige der neuesten Fortschritte in Sachen Cloud diskutiert – von neuen SaaS (Software as a Service)-Apps wie PowerDocs zur Dokumentenerstellung über iHub für Analytics und Datenvisualisierung bis zu neuen Funktionalitäten in OpenText Core und Archive Center. OpenText Core Das wünscht man sich doch: Flexibilität und Komfort für ein betriebsbereites File-Sharing und die Zusammenarbeit in der Cloud. Zu den auf der Enterprise World 2015 vorgestellten neuen Features von OpenText Core gehören die Möglichkeiten, Inhalte mit Schlagworten zu markieren, Dateien direkt auf einem OpenText-Content-Server zu veröffentlichen oder sie von dort zu importieren. Zudem haben wir das Sicherheits- und Benutzer-Management durch Integration in Ihr vorinstalliertes Microsoft Active Directory optimiert. Schauen Sie doch einfach mal bei OpenText™ Core vorbei, melden Sie sich für eine kostenlose 90-Tage-Testversion an und legen Sie los. Analytics Ein zentraler Punkt jeder digitalen Strategie besteht darin, bessere Einblicke zu erhalten. Daher verraten wir Ihnen hier etwas aus unserem Strategieplan: Wir betten Analytics jetzt als festen Bestandteil in unsere Software-Suiten ein, damit Sie aus bereits bestehenden Implementierungen noch mehr herausholen können. Durch die Integration in unsere Content-Suite und in unsere Process-Suite sind Sie beispielsweise in der Lage Content- und Prozessanalysen durchzuführen. Sie wollen wissen, wie die Analyse großer Datenmengen aussieht? Dann probieren Sie doch unsere kostenlose 30-Tage-Testversion aus. Digitale Disruption Die digitalen Disruptoren von heute setzen auf Technologie, um mit deren Hilfe ganzen Branchen die Existenzberechtigung zu nehmen und Konzernriesen aus ihrer Machtposition zu verdrängen. Es gibt sogar schon neue Slang-Ausdrücke für diesen digitalen Transformationsprozess: In der Internet-Ära hieß es, dass die betreffenden Unternehmen „amazoned“ worden seien; im digitalen Zeitalter werden sie – basierend auf dem aggressiven Fahrdienstleistungsvermittler Uber – „ubered“. Es stimmt, dass die Digitalisierung alles verändert. Sie hat ganze Wirtschaftssektoren zerschlagen, Marktführer verdrängt und neue Geschäftsmodelle aus dem Boden gestampft. Doch sie eröffnet auch neue Chancen. In seinem neuen Buch On Digital befasst sich unser CEO Mark Barrenechea mit dem unglaublichen Potenzial der digitalen Welt. Laden Sie „On Digital“ hier kostenlos herunter. Sie sind auf der Suche nach Inspiration? Hier können Sie sich das Video von Mark Barrencheas EW2015-Grundsatzreferat zur Zukunft von OpenText und der digitalen Welt ansehen. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Übersicht aus Daten gewinnen: Unstrukturierte Daten visualisieren

Der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf ist in vollem Schwung und die Kandidaten und Sprecher beschuldigen die Medien wechselseitig der Voreingenommenheit. Ein guter Grund, sich einmal mehr mit der Analyse von Texten und den Möglichkeiten, unstrukturierte Inhalte zu visualisieren, zu beschäftigen. (Wir wollen ja nicht angeben, aber TechCrunch meint, dass wir einen interessanten Ansatz zur Messung des Tenors der Berichterstattung über die Kandidaten bieten…) Schauen wir uns doch einmal genauer an, welche Erkenntnisse wir aus den unstrukturierten Daten zur anstehenden Wahl gewinnen und sinnvoll visualisieren konnten. Unstrukturierte Daten visualisieren – und Action! Wir waren fleißig und haben die vollständige Berichterstattung zur Präsidentschaftswahl 2016 ins Bild gesetzt. Rechtzeitig zur ersten Wahlversammlung in Iowa hat OpenText seinen Election Tracker ‘16 vorgestellt. Mit diesem Online-Tool kann die Berichterstattung zu allen Kandidaten beobachtet, verglichen und analysiert werden. Der Election Tracker basiert auf dem OpenText Release 16 (Content Suite und Analytics Suite); das Tool durchsucht und liest Hunderte große Online-Medien in der ganzen Welt. Diese Daten werden tagesaktuell hinsichtlich Stimmungen analysiert; weitere Informationen werden herausgezogen, beispielsweise zu Personen, Orten und Themen. Dann werden die Inhalte in visuelle Zusammenfassungen „übersetzt“ und in die Wahl-App eingebettet, wo sie über interaktive Dashboards und Reports verfügbar sind. Diese Art von Content-Analyse enthüllt wesentlich mehr, als traditionelle Datenerhebungen. Sie bietet ganzheitliche Einsichten zum jeweiligen Ansatz der Kandidaten und ermittelt auch, ob über deren Kampagnenbotschaften berichtet wird. Sicher, es gehört zum Handwerk von Politikern, die tägliche Medienberichterstattung auszuwerten. Doch OpenText Release 16 leistet, was der Mensch unmöglich schaffen kann: eine Milliarde Worte pro Tag zu lesen, zu analysieren, zu verarbeiten und zu visualisieren. 9 Milliarden Tweets knacken Während wir der Sprache nachspüren, hat Jack Grieve, forensischer Sprachwissenschaftler an der Universität Birmingham in Großbritannien, einen Weg entdeckt, um aufzuzeigen, wie neue Slang-Ausdrücke in unsere Sprache einfließen: Twitter. Diese interaktive Karte verfolgt das Auftauchen und den Gebrauch neuer Wörter über Twitter. (Bildquelle: mit freundlicher Erlaubnis von Quarz) Grieve studierte im Zeitraum 2013/2014 die Tweets von 7 Millionen Nutzern in ganz Amerika, die fast 9 Milliarden Wörter enthielten (gesammelt von Diansheng Guo, Professor für Geographie an der Universität von South Carolina). Nach Ausschluss bekannter und langweiliger Wörter aus dem Lexikon (er wollte nur „neue“ Wörter“ finden), sortierte Grieve die verbleibenden Worte nach Ländern, filterte offensichtliche Fehler und seltene Sonderfälle heraus, und hielt Ausschau nach den Ausdrücken mit der wöchentlich höchsten Popularitätsrate. Zu den beliebten Neulingen zählte „baeless“ (für immer Single bleiben), „famo“ (Familie und Freunde), „TWF“ (That Feeling When –„das Gefühl wenn…“ Ihnen zum Beispiel ein viel jüngerer Freund das Wort Verdruss erklären muss, ist das ein Verdruss) und „rekt“ (die Abkürzung für „wrecked“ (vernichtet) oder „destroyed“ (zerstört), aber nicht „rectitude“ (Rechtschaffenheit). Wie er im Online-Magazin Quartz berichtete, fand Grieve heraus, dass einige neue Wörter durch Social-Media-Influencer populär gemacht werden oder sich – wie „faved“ („einen Tweet favorisieren“) und „amirite“ (ein absichtlicher Schreibfehler von „Am I right?“, mit dem die Zustimmung des Publikums zu einem bestimmten Standpunkt auf den Arm genommen wird) aus dem Kontext des Internets entwickeln. Neben diesen sprachlichen Feinheiten eröffnet die Auswertung von Grieve auch generelle Einsichten in Big Data (immerhin 9 Milliarden Worte auf Twitter) und die Fähigkeit von Social Media, tatsächlich verwendete Sprache in Echtzeit zu erfassen. „Wenn es um Alltagssprache geht, ist Twitter näher dran, als ein Interview in den Nachrichten oder ein Vortrag an der Universität“, erklärt Grieve in Quartz. Virale Verbreitung Unstrukturierte Daten machen auch bei schwerwiegenderen Problemen einen guten Job. So können diese Daten in Form von Nachrichten Auskunft zur Ausbreitung ansteckender Krankheiten wie dem Zika-Virus geben. Die Website HealthMap.org und deren Mobil-App wurden von Medizinwissenschaftlern und Software-Entwicklern am Bostoner Kinderkrankenhaus entwickelt. Sie verwenden „informelle Online-Quellen“, um die Ausbreitung von auftauchenden Krankheiten wie Influenza, Denguefieber und Zika zu verfolgen. Der Tracker zapft automatisch einen breiten Pool an Datenquellen in neun Sprachen (inklusive Chinesisch und Spanisch) an, darunter Nachrichten, Augenzeugenberichte, offizielle Reports und Expertendiskussionen zu gefährlichen ansteckenden Krankheiten. Ein interaktiver Echtzeit-Tracker zeigt Ausbrüche des Zika-Virus basierend auf Nachrichten-Storys, Patientenberichten und anderen unstrukturierten Daten (Bildquelle: mit freundlicher Erlaubnis von HealthMap.org) Das Auswerten unstrukturierter Daten unterscheidet HealthMap.org von anderen Trackern für Infektionskrankheiten wie der amerikanischen Bundeszentrale für die Überwachung von Krankheiten (Center for Disease Control) und dem wöchentlichen FluView-Vorsorge-Report der US-Behörden. Der FluView-Report des CDC enthält ein enormes Datenspektrum vom Alter der Patienten, betroffenen Regionen und neuen Grippeerregern bis hin zum Vergleich mit früheren Grippewellen und mehr Das einzige Problem dabei: Das CDC erstellt seine Berichte auf Basis von Influenzafällen, die von Krankenhäusern und öffentlichen Kliniken in den USA gemeldet werden. Deshalb kommen die Daten mit Verzögerung und unvollständig; sie enthalten beispielsweise keine Grippekranken, die nicht bei einem Arzt waren, oder Fälle, die dem CDC nicht gemeldet wurden – das begrenzt den Vorhersagewert. Die HealthMap dagegen greift auf eine sehr viel breitere Palette an Datenquellen zu. Ihre Berichte zeigen also ein vollständigeres Bild von Krankheitsausbrüchen, das nahezu in Echtzeit übertragen wird und Ärzten, Gesundheitsbeauftragten der öffentlichen Hand oder verängstigten Reisenden bessere Einsichten zur Verbreitung des beispielsweise angesprochenen Zika-Virus liefert. Eine Art der Datenvisualisierung, wie Sie Ihr Arzt verschreiben würde. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Stecken Sie Ihren Kopf in die Cloud

Cloud

Die Cloud ist kein vorübergehender Trend, und es geht längst nicht mehr nur um Speicherplatz und den Zugriff auf Inhalte. Denn die Cloud unterstützt Unternehmen bei der Transformation ihrer Geschäfte in die digitale Welt. Laut Forbes Insight stimmen 95% aller Organisationen der Aussage zu, dass eine effiziente Verwaltung von Informationen über den geschäftlichen Erfolg entscheidet. Das ist keine Überraschung. Mit der rasant wachsenden Anzahl von Informationen, die heute durch Unternehmen fließen, wird ein effizienter und effektiver Zugang zu qualitativ hochwertigen Informationen für Wissensarbeiter an unterschiedlichen Standorten zu einem Muss. Es ist eine Tatsache, dass der Erfolg oder Misserfolg der meisten etablierten Unternehmen in der kommenden Dekade davon abhängen wird, wie gut sie dieses zentrale Thema in den Griff bekommen. Natürlich haben wir alle bereits hundert (oder tausend?) Mal gehört, dass die Cloud dabei eine entscheidende Rolle spielt Und das stimmt auch. Physikalische Vor-Ort-Anforderungen lassen sich künftig kaum noch aufrecht halten. Für Unternehmen, die in einer digitalen Welt überleben und Erfolg haben wollen, führt an Cloud-basierten Technologien kein Weg vorbei. Doch jede Organisation ist einzigartig. Und so gibt es auch nicht nur einen Grund, aus dem Unternehmen Teile oder ihre gesamte ECM-Infrastruktur in die Cloud verlagern. Zu den wichtigsten Argumenten gehören die geschäftliche Beweglichkeit, ein besserer Zugriff auf Informationen, schnellere Einsatzfähigkeit und Einsparpotenziale: Laut einer IDG-Umfrage von 2015 zum Thema Enterprise Computing in der Cloud „gehen 48% der befragten Unternehmen in die Cloud, um jetzt bestehende Vor-Ort-Technologien abzulösen. 46% entscheiden sich aufgrund ihrer schnellen Verfügbarkeit für Cloud-Applikationen und -Plattformen. Und für 43% zählen die geringeren Gesamtbetriebskosten. 50% der kleineren und mittleren Unternehmen setzen aus Gründen der Betriebskontinuität auf die Cloud. Unabhängig von den Gründen – Entscheidungsträger erkennen immer deutlicher, was die Cloud bewirkt und wie Unternehmen von ihr profitieren können Das ist ein ausgesprochen positives Signal. Denn die Zeiten des Hin-und-Her zwischen einer Vision von Inhalten, die irgendwo in der Wolke herumschwirren, und der Angst vor Bedrohungen durch Sicherheitsrisiken, Compliance-Verstöße, Support-und Konfigurationsprobleme oder kulturelle Umbrüche sind vorbei. Die Cloud ist heute stabil, vertrauenswürdig und ausgereift, und ihre Vorteile liegen auf der Hand. Beispiel Sicherheit: Diese galt lange Zeit als eine der größte Hürden bei der Einführung der Cloud zu Unternehmenszwecken. Hier hat sich ein Wandel eingestellt. Immer mehr Unternehmen sind mit Sicherheitsstandards in der Cloud vertraut und stellen fest, dass die Cloud manchmal sogar sicherer sein kann, als die eigene Firewall. Ein anderes Hindernis waren die Kosten. Mittlerweile steht fest, dass sich Unternehmen auf kalkulierbare Wartungskosten verlassen können und wissen, dass der Start in die Wolke fast immer wesentlich günstiger ausfällt. Es stimmt also, dass die Menschen sich an das Konzept der Cloud gewöhnen Es funktioniert nämlich. Organisationen denken darüber nach, groß einzusteigen. Dieser nächste Schritt ist wichtig. Denn die Cloud sollte nicht dafür eingesetzt werden, bereits Vorhandenes einfach in ein neues Medium zu verlagern. Es geht darum, die Chance zu nutzen um bestehende Geschäftsprozesse und Informations-Workflows zu bewerten und zu überlegen, wie diese in einer perfekten Welt aussehen sollten. Sind diese noch relevant? Versorgen sie Ihre Mitarbeiter und Prozesse mit dem Rüstzeug für den Erfolg von morgen? Passen sie zu den Bedürfnissen Ihrer Kunden und Partner? Zum Bedarf Ihrer Lieferketten? Dies ist eine einmalige Gelegenheit zur Veränderung, die Organisationen so noch nicht geboten wurde. Denken Sie darüber nach, was Sie feinsteuern, verbessern, agiler machen können, um das nächste Jahrzehnt erfolgreich zu gestalten. ECM in der Cloud ist kein Universalkonzept, und es geht auch nicht nur um Software. Doch was immer das Beste für Ihr Unternehmen ist, lässt sich wahrscheinlich leichter in der Cloud realisieren. Es gibt Cloud-Modelle für öffentliche, private und hybride Einsatzszenarien. Unternehmen können entscheiden, in welchem Maße und mit welchem finanziellen Aufwand Sie ihre Informationen in der Cloud managen und schützen wollen. Zudem sind optionale Cloud-Dienste verfügbar, die den Transfer von ECM in die Cloud präzise, einfach und sicher machen. Und es gibt eine Reihe von Diensten, die die Geschäfte von Unternehmen unterstützen, darunter Netzwerkaktivitäten, Cloud-Engineering, Kunden-Support-Services und Client-Enablement. Sollte Ihre Organisation also ECM in der Cloud betreiben? Ich persönlich kann Ihnen nur zuraten. Aber das erkunden Sie am besten selbst. Informieren Sie sich über den einmaligen Ansatz von OpenText zu Cloud-Angeboten und Services, und legen Sie los. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Hüten Sie sich vor der Dunklen Seite – Sie müssen Ihren Cloud-Content kontrollieren

Cloud content

Es ist hinlänglich bekannt, dass Cloud- und mobile Plattformen die Spielregeln verändern und sehr viele Vorteile bieten. Ganz oben auf der Liste: das Teilen von Informationen und die Kollaboration unter Kollegen. Wissensarbeiter waren schon immer an besseren und einfacheren Möglichkeiten zum Informationsaustausch und der Zusammenarbeit interessiert. Und so kommt es nicht überraschend, dass sich diese nur zu gerne auf Microsoft® SharePoint®, Microsoft® SharePoint® Online und andere Cloud-basierte Ablagesysteme einließen. In den letzten Jahren haben Anwender mehr und mehr Arbeitsprozesse von ihren lokalen Enterprise-Content-Management-Systemen in diese Online-Applikationen verlagert. Laut der AIIM (Association for Information and Image Management) nutzen bereits 30 Prozent der User „inoffizielle File-Sharing-Tools in der Cloud“ am Arbeitsplatz. Leider hat das eine „Dunkle Seite“, zumindest, wenn es um Sicherheit und Kontrolle geht. Obwohl die erwähnten Online-Applikationen sich durch anwenderfreundliche Portal-Schnittstellen auszeichnen, mangelt es ihnen grundsätzlich an der für die Verwaltung von Dokumenten und Datensätzen notwendigen Stabilität. Wie die AIIM erläutert, macht „diese ungeregelte Art, Informationen zu teilen, Organisationen blind – die Information befindet sich außerhalb aller Governance-, Berechtigungs- und Sicherheitssysteme und hat sich sprichwörtlich unerlaubt von der Truppe entfernt.“ Eingeschränkte Unterstützung für die Verlagerung des kompletten ECM in die Cloud Obwohl der Drang in die Cloud mit Sicherheit anhält – schon weil sich niemand die Vorteile entgehen lassen will – wird deutlich, dass zumindest in der nahen Zukunft keineswegs der gesamte Content in die Wolke abhebt. Viele Organisationen fühlen sich unwohl dabei, ihre hochsensiblen ECM-Inhalte schon heute in die Cloud zu schicken. In einer AIIM-Erhebung von 2016 zum Thema Cloud und Mobilität erklärten weniger als 20 Prozent der befragten Stakeholder im Bereich Informationsmanagement, dass sich eine 100-prozentige Cloud-Lösung für das Enterprise Information Management ihrer Organisation eignen würde. Ihre grundlegenden Bedenken galten der Sicherheit und Verlässlichkeit. Denn ECM-Systeme beinhalten nicht nur geschützte Informationen, sondern in vielen Fällen auch Geschäftsprozesse und Integrationen von Dritten, die auf darauf aufbauen – alles Applikationen, die für das Tagesgeschäft unverzichtbar sind. Die unterschiedlichen Bedürfnisse der Stakeholder austarieren Es ist ein Drahtseilakt. Wissensarbeiter wünschen sich schnellere und einfachere Arbeitsmöglichkeiten. Und sie sind bereit, restriktive Unternehmensregularien zu umgehen, damit sie ihre Arbeit erledigen können. Die Verantwortlichen für das Risikomanagement und die Sicherheit wollen dagegen den Content sicher vor Ort und unter Kontrolle wissen. Wie geht man nun am besten vor? Der optimale Ansatz stellt Tools bereit, die den Nutzer nicht einschränken – gleichzeitig sorgt er – angepasst an den Bedarf der Organisation – für den adäquaten Sicherheits-Level und reduziert die Risiken. Hybrides ECM – das Beste beider Welten Das Konzept des hybriden ECM eröffnet eine ausgezeichnete und akzeptable Option. In der bereits erwähnten AIIM-Studie hielt die Mehrheit der Befragten eine ECM-Mischform für die ideale Lösung. Die gesamte Organisation profitiert von einem lokalen ECM-System mit dem sensitive Unternehmensinhalte gesichert, verwaltet und archiviert werden. Hinzu kommt eine Cloud-basierte Applikation wie zum Beispiel Microsoft SharePoint Online, die es den Mitarbeitern ermöglicht, Inhalte einfacher mit externen Partnern und Lieferanten zu teilen und zu kollaborieren. Der Schlüssel zum Erfolg heißt Synchronisierung Als integraler Bestandteil gehören Synchronisierungstechnologien in jede hybride ECM-Lösung. Diese integrieren die Cloud-basierte File-Sharing-Applikation mit der lokalen ECM-Applikation und verschieben oder kopieren Inhalte, um die Governance sicherzustellen. Hier ein paar typische Szenarien: Archivierung: der Content wird zu Kontroll- und Archivierungszwecken von der Cloud/SharePoint in das lokale ECM-System geschoben Veröffentlichung: der Content wird zur Veröffentlichung aus dem lokalen ECM-System in die Cloud/an SharePoint geschickt Synchronisierung: wenn Inhalte an mehr als einer Stelle dupliziert werden, sichert die Synchronisierung, dass alle Änderungen an jeder Stelle berücksichtigt werden Unter dem Strich macht die beste Lösung dem Endanwender nur wenig oder gar keine Arbeit. Sie unterstützt nahtlos den Einsatz von Cloud-basierten Ablagen für das Teilen von Informationen und schützt vor der Dunklen Seite – dem Wildwuchs nicht integrierter und nicht regulierter Inhalte und den damit verbundenen Risiken für die Organisation. OpenText™ eDOCS bietet automatisierte und leicht anwendbare Tools zur Synchronisierung von Inhalten in Ihrem Dokumenten-Management (DM). Als Teil der eDOCS-Lösung sind Synchronisierungsfunktionen sowohl über eDOCS DM wie auch über Ihr SharePoint-Integrationsmodell verfügbar. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Microsite. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Wie viele Clouds brauchen Unternehmen für eine effiziente Archivierung, die mehr als 50 % Kosten sparen kann? Spoiler Alert: eine einzige!

Der Kostendruck auf Unternehmen wächst. Auch die IT-Abteilungen sind heute verstärkt gefordert, schlanker und gleichzeitig effizienter zu arbeiten. Ein Faktor, der möglichen Sparpotenzialen entgegenwirkt, sind die vielfältigen Lösungen, die global tätige Unternehmen heute im Einsatz haben. Was, wenn es eine Archivierungs-Lösung in der Cloud gäbe, die weltweit zur Verfügung steht, genauso sicher ist wie Ihre lokale Lösung, und dabei die Kosten des gesamten IT-Betriebs um mehr als 50 % reduzieren kann? Das können Sie sich nicht vorstellen? Dann lesen Sie doch mal weiter! Stellen Sie sich vor, Ihre IT-Abteilung hätte eine neue automatisierte Archivierungslösung in der Cloud eingerichtet, die als Archivsystem für alle Daten und Dokumente rund um SAP gedacht ist. Das System bringt auch neue nützliche Funktionen mit, etwa eine grafische Vorschau (Thumbnail View) Ihrer Dokumente direkt in der SAP-Anwendung; außerdem werden alle relevanten Dokumente dynamisch genau dort und dann präsentiert, wo und wann Sie sie im Geschäftsprozess benötigen. Schon einen Monat später verkündet Ihr IT-Administrator, man habe nun ein zweites Cloud-Archivsystem angelegt. Dieses Mal für die Dateien und Dokumente, die Sie für die tägliche Arbeit benötigen. Auf das neue System haben Sie von diversen Endgeräten aus Zugang auf Ihre Dateien und Dokumente. Und es gibt eine Versionsverwaltung, damit Sie, falls nötig, alte Versionen Ihrer Dokumente wiederherstellen können. Nicht schlecht, nicht wahr? Einen weiteren Monat später wartet die IT-Abteilung dann mit einer dritten Archiv-Cloud auf, die im Hintergrund für höhere Sicherheit und Governance Ihrer BPM-Daten (Business Process Management) und -Dokumente sorgt. Und im Folgemonat beglücken die fleißigen IT-Mitarbeiter Sie mit noch einem vierten Archivsystem, das all Ihre geschäftlichen E-Mails in der Cloud hostet und auf das Sie vom E-Mail-Programm Ihrer Wahl aus bequem zugreifen können. Keine Meldungen mehr, dass Ihr Postfach voll sei. Keine Notwendigkeit mehr, große Anhänge zu löschen, um unter dem Speicherlimit zu bleiben. Weniger Drama, wenn Ihr Notebook verloren geht oder ersetzt werden muss – all Ihre E-Mails stehen auf der neuen Hardware sofort zur Verfügung. Jedes dieser Archivsysteme in der Cloud ist für sich genommen wunderbar In der Kombination haben Sie es aber mit vier separaten Systemen zu tun. Vier unterschiedlichen Anmeldebildschirmen, vier Orte, an denen Sie suchen müssen, vier voneinander getrennte Systeme, die nicht miteinander verbunden sind. Sie können zwar jedes System über die zugehörige Anwendung durchsuchen, doch wäre es nicht viel einfacher, wenn es eine zentrale Anlaufstelle gäbe? Genau dieser Gedanke steckt hinter OpenText Archive Center, Cloud Edition, einem Archivierungsdienst für Unternehmen, der als öffentlicher Cloud-Service in der OpenText-Cloud läuft. Wir haben unsere umfassenden Erfahrungen im Bereich Archivierungs-Methoden und -Technologien in die Entwicklung dieses zentralen Archivierungsdienstes in der Cloud einfließen lassen. Die Lösung wurde für Großunternehmen konzipiert und ist entsprechend Ihrer Anforderungen skalierbar. So können Sie heute mit der Archivierung von SAP-Content beginnen, morgen E-Mails und Dateien hinzunehmen und, sobald Sie wollen, weitere Dateitypen aus anderen Anwendungen ins Archivsystem übernehmen. Der gesamte Content Ihres Unternehmens in einem Archivsystem in der Cloud. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Cloud 16 – die bessere Art zu arbeiten

Unternehmen, die digitale Strategien entwickeln, kommen an der Cloud nicht mehr vorbei. Und wer sich die neuen digitalen Methoden zu Eigen macht, profitiert durch den Aufbau neuer Beziehungen zu Kunden und Lieferanten, die Optimierung von Prozessen und die Erschließung neuer Einnahmequellen. Organisationen, die digital werden, erwarten Schnelligkeit, Wendigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit – und all das lässt sich erreichen, wenn man die Vorzüge von Cloud- und Hybrid-Cloud-Implementierungen für sich arbeiten lässt. Kurz gesagt: Jede dieser Organisationen sucht nach einer „besseren Art zu arbeiten“. Die OpenText Cloud versorgt Sie mit einer weltweiten, sicheren Cloud-Umgebung, die für Enterprise Information Management (EIM)-Lösungen optimiert ist. Wir betreiben unsere eigene Cloud mit einer globalen Infrastruktur, zu der mehr als 40 Datenzentren und Filialen auf der ganzen Welt gehören. Unsere Kunden vertrauen auf unser Engagement und unsere Erfahrung in puncto Cloud-Sicherheit und Datenschutz, wenn es um die Verwaltung ihrer sicherheitskritischen Applikationen und Informationen geht. Wir haben umfassend in unsere Cloud investiert und können unseren Kunden heute alle unsere Produkte in der OpenText Cloud anbieten. OpenText Cloud 16: die bessere Art zu arbeiten Cloud 16 bietet Unternehmen die Flexibilität, in Cloud-, Hybrid-Cloud oder Cloud-to-Cloud-Umgebungen zu arbeiten. Eine Fülle von Integrations- und Einsatzmöglichkeiten lösen die unternehmerischen Herausforderungen eines jeden individuellen Kunden, genau dann und dort, wo es nötig ist. Unser neues Cloud-Release bringt gewaltige Innovationen in allen EIM-Bereichen und wichtige Neuerungen in OpenText Cloud Managed Services, Business Network Services und OpenText SaaS (Software as a Service)-Anwendungen. Die digitale Plattform Cloud 16: Content Cloud 16: Unsere Enterprise Content Management (ECM)-Applikationen in der Cloud sorgen für rasche Einsatzbereitschaft sowie bessere Managed Services und steigern die Produktivität durch digitale Transformation. ECM in der Cloud kann leichter einsetzbar und mit weniger Wartungsaufwand verbunden sein als die Einrichtung und der laufende Betrieb einer eigenen Infrastruktur – sie bietet Ihnen größtmögliche Flexibilität und setzt gleichzeitig IT-Ressourcen frei. Zudem lässt sich die Lösung schnell und einfach skalieren: Unternehmen können sie nahtlos anpassen und erweitern, ohne neue Hardware zu installieren. Der Wechsel zur Cloud bedeutet, dass Ihre IT-Abteilung die Verwaltung von ECM-Lösungen zu den Experten des Anbieters auslagern und sich auf jene unternehmenskritischen Aufgaben konzentrieren kann, die eine geschäftliche Transformation beschleunigen. Die Hauptvorteile der Content Cloud 16: Managed Services für die Content Suite 16: Die Aktualisierung und Pflege standortbasierter Applikationen kann kostspielig und schwierig sein. Wenn wir Ihre Content Suite in die Cloud überführen dürfen, nehmen wir Ihnen diese Aufgabe ab. Erhöhen Sie den Wert Ihrer bestehenden Anwendungen – und machen Sie sich nie wieder Gedanken über das nächste Upgrade. Content Suite Platform Cloud Edition: Mit diesem für die Cloud optimierten Lösungspaket können Sie Cloud- und Hybrid-Cloud-Szenarien schnell erwerben und einsetzen. Das neue Paket kombiniert die Betriebseffizienz der Cloud mit der Flexibilität und Konfigurierbarkeit, die Sie von einer standortbasierten Implementierung erwarten. Kunden mit OpenText Core- und Content Suite-Integrationen können jetzt via Core sicher in der Cloud zusammenarbeiten und ihre Inhalte in der Content Suite überwachen. Archive Center Cloud Edition: Dieser Archivierungs-Service für Unternehmen läuft als öffentlicher Cloud-Dienst in der OpenText Cloud. Als Kunde bezahlen Sie monatlich nur Ihre individuelle Nutzung – ausgehend von der Anzahl der Nutzer, die sich eingeloggt haben, dem Transaktionsvolumen und dem genutzten Speicherplatz. Da Sie keine Anfangsinvestitionen in Infrastruktur und Software tätigen müssen, richtet sich diese Lösung kostengünstig ganz an Ihrem tatsächlichen Bedarf aus. Weitere Informationen zur Content Cloud 16 Experience Cloud 16: Diese befähigt Unternehmen, die Nutzer-Interaktionen zu steigern und die Kundenzufriedenheit zu verbessern – ohne dabei Anwendungen und Infrastruktur verwalten zu müssen. Die Experience-Cloud umfasst: Managed Services für die Experience Suite: Sie können Ihre derzeitige Implementierung in die OpenText Cloud bringen und uns die Verwaltung überlassen. Media Management Cloud Edition: ein unkompliziertes, cloud-basiertes Medienmanagement, das sich schnell erwerben und einsetzen lässt. Communications Center Enterprise: Diese Lösung ermöglicht maßgeschneiderte Kundenkommunikation als Managed Service in der OpenText Cloud. Unsere Communications Center-CRM-Lösung bietet Ihnen Dokumentenerstellung mit Integration von Salesforce. SAP DAM und SAP Document Presentment: Diese Funktionen stehen Ihnen ebenfalls als Managed Services zur Verfügung. Weitere Informationen zur Experience Cloud 16 Process Cloud 16: Damit haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Geschäftsprozesse rasch zu automatisieren und die Plattform von EIM-Spezialisten in der OpenText-Cloud verwalten zu lassen. Zu den wichtigsten Innovationen in der Process Cloud 16 gehören: Managed Services für die Process Suite: Lassen Sie Ihre Prozesse von unseren EIM-Spezialisten managen. Unsere Process Suite bietet diverse technologische Neuerungen, darunter u. a. Entitätsmodellierung, Fallmanagement und die Integration von Analytics, die Ihnen Prozessintelligenz zur Verfügung stellt. Contract Center: eine Komplettlösung für alle Arten von Verträgen – von der Käufer- bis zur Einkäuferseite, einschließlich weiterer rechtsverbindlicher Vereinbarungen. Weitere Informationen zur Process Cloud 16 Business Network 16: Die Zukunft des Informationsaustauschs hat begonnen: Das OpenText Business-Netzwerk ist da! Steigen Sie ein in ein Cloud-Ökosystem aus vernetzten Wirtschaftspartnern, das Ihnen ein Höchstmaß an Automatisierung, tiefgreifender Integration, einen umfassenden Einblick in erweiterte Geschäftsprozesse und Compliance-Funktionen für ein beschleunigtes Umsatzwachstum bietet. Das weltgrößte B2B-Netzwerk macht Unternehmen digital fit: durch integrierte Lieferketten-Analytics, Mobilitätsfunktionen für den Rund-um-die-Uhr-Zugang aus aller Welt und umfassenden Support im gesamten Procure-to-Pay-Prozess. Zu den wichtigsten Neuerungen in diesem Release gehören unter anderem: Sendungsverfolgung und -erfassung in der Logistik Analytics für Lieferketten Digitalisierung von Handelspartnern Compliance bei der Rechnungserstellung erweiterte EMEA-Datenhoheit Mobilität Weitere Informationen zum Business Network 16 Analytics-Cloud 16: Nutzen Sie die Vorteile integrierter und vollständig von EIM-Fachleuten in der OpenText-Cloud verwalteter Analytics für EIM-Applikationen und kundenspezifische Content-Quellen. Big Data Analytics Cloud Edition: ein erweiterter und umfassender Managed Service für Analytics in der Cloud. Dazu gehören modernste Analytics-Software, Wartung und Cloud-Management sowie Fach- und Lerndienstleistungen, die Ihre Big-Data-Initiativen beschleunigen. Analytics-Integration mit EIM-Suites: hochmoderne prädiktive Analytics für jeden Kundentyp. Weitere Informationen zur Analytics-Cloud 16 Kunden mit standortbasierten Lösungen sollten jetzt ein Upgrade in die OpenText-Cloud ins Auge fassen. Und Neukunden haben nun die Gelegenheit, unsere Cloud-Angebote zu abonnieren und die Vorteile höherer Beweglichkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit für die Lösung ihrer geschäftlichen Herausforderungen einzusetzen. Egal, welche Anwendung, welche Lösung oder welchen Informationsfluss Ihre Organisation benötigt, um den geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden – wir können Ihnen bei Ihrer Cloud-, Hybrid-Cloud- oder Cloud-to-Cloud-Implementierung helfen. Lernen Sie die bessere Art zu arbeiten kennen! Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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